Weißes Haus erhebt in Lauschangriff-Affäre Vorwürfe gegen britischen Dienst GCHQ

Im Bemühen um Beweise für den angeblichen Lauschangriff des früheren US-Präsidenten Barack Obama auf seinen Nachfolger Donald Trump hat das Weiße Haus Vorwürfe gegen den britischen Geheimdienst GCHQ erhoben. Trumps Pressesprecher Sean Spicer zitierte am Donnerstag umfassend einen entsprechenden Bericht des Senders Fox News. Darin wird Obama vorgeworfen, er habe zur Überwachung von Trump GCHQ genutzt, um "keine amerikanischen Fingerabdrücke zu hinterlassen".

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