Weißrusslands Präsident bezichtigt Kreml des wirtschaftlichen Drucks

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Russland vorgeworfen, mit wirtschaftlichem Druck eine Vereinigung der beiden Länder erzwingen zu wollen. Der Kreml habe angedeutet, dass sich Weißrussland Russland anschließen müsse "als Gegenleistung für einheitliche Energiepreise", erklärte der autoritär herrschende Präsident am Freitag nach Angaben seines Büros in Minsk. Er sei "überzeugt, dass weder die Russen noch die Weißrussen diesen Weg jemals einschlagen wollen".