Weil Unterkünfte fehlen: Stadt bringt Obdachlose in Hotels unter

Die Hälfte der Betroffenen waren Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren.

Weil Hamburg zu wenig Plätze in der öffentlichen Unterbringung hat, sind auch im vergangenen Jahr wieder Menschen in Hotels und Pensionen untergebracht worden. Wie der Senat auf eine Anfrage der AfD mitteilt, waren es zum Stichtag 31. Dezember rund 200 Menschen, die auf Kosten der Stadt ein Hotelzimmer bekamen.

Etwa 80 Tage lang bleiben die von Obdachlosigkeit bedrohten Menschen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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