Weiterer Turnier-Verlauf - Wenn deutsche EM-Fans diese Grafik sehen, beginnt das große Zittern

Deutsche Fußballfans beim EM-Spiel gegen die Schweiz<span class="copyright">Imago</span>
Deutsche Fußballfans beim EM-Spiel gegen die SchweizImago

Das Ziel der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-EM ist vollkommen klar: Berlin. Dort findet das Finale statt. Aber der Weg in die Hauptstadt wird wohl unheimlich schwer, wir jetzt schon wissen.

Obwohl die Vorrunde der EM in Deutschland noch nicht beendet ist, ist die Ausgangslage für das DFB-Team schon klar: Will das deutsche Team es bis ins Finale nach Berlin schaffen, dann muss es über sich hinaus wachsen. Denn nun steht fest: Der Weg dorthin wird enorm schwierig.

Seit die ersten Gruppen der EM beendet sind, füllt sich der Turnierbaum der K.o.-Phase mehr und mehr. Und auf dem deutschen Ast sind so schwere Brocken, dass er brechen könnte. Aber schauen wir mal genauer rein...

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Hier sehen wir den möglichen Weg ins Finale aller Länder, deren Tabellenplatz in der Gruppe feststeht (Stand 26. Juni, 10 Uhr) und die in die K.o.-Phase einziehen. Auf der linken Seite im Tableau, also der deutschen Seite, sind mit den Spaniern, Franzosen und Portugiesen drei Länder dabei, die zu den Topfavoriten gehören - oder anders: die die Topfavoriten sind.

Sollte Deutschland am Samstag die Dänen besiegen, wovon jegliche Experten und Fans nach den bisherigen Turniereindrücken ausgehen, könnte es danach am Freitag (5. Juli) zum Duell mit Spanien kommen. In einem möglichen Halbfinale am Dienstag (9. Juli) wäre dann sehr wahrscheinlich Portugal oder Frankreich der Gegner.

Noch sind drei Plätze in der deutschen Turnierhälfte zu vergeben. Aufgrund des komplexen Turnierkonstrukts lässt sich kaum vorhersagen, welche Länder noch dazukommen. Die einzige als recht wahrscheinlich geltende Vorhersage ist, dass die Österreicher als Achtelfinalgegner mit der Türkei rechnen müssen - aber die spielen ja sowieso in der anderen Hälfte des Tableaus.