Weltbank sieht humanitäre Krise im Gazastreifen wegen Stromausfällen

Die Weltbank sieht angesichts von Treibstoffmangel und unzureichender Infrastruktur im Gazastreifen eine "humanitäre Krise" in dem Palästinensergebiet. Nachdem die Stromversorgung zu den Spitzenzeiten im Sommer und Winter früher bereits auf vier Stunden pro Tag reduziert worden sei, sei dies inzwischen zur Norm geworden, heißt es in einem Weltbank-Bericht vom Donnerstag, der in der kommenden Woche bei einer Geberkonferenz in Brüssel vorgelegt werden soll.

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