Zum Weltfrauentag: Was machen wir aus dem Erbe von Hamburgs starken Frauen?

Was verbindet die Kauffrau Glückel von Hameln mit der Boxerin Susi Kentikian? Und was hat Tagesschau -Moderatorin Linda Zervakis mit Amalie Sieveking zu tun? Auf den ersten Blick: nichts. Auf den zweiten: alles. Sie sind Frauen, die die Geschichte Hamburgs prägen (oder einst prägten). „Hamburgs starke Frauen“ heißt das Buch der Autorin Tanja Breukelchen. Zum heutigen Frauentag sprach die MOPO mit ihr über kämpferische Frauen und rückwärtsgewandte Rollenbilder.

Tausende Tutorials für Schmink- und Basteltipps, Filter auf Instagram, die Mädchengesichter kindlich süß zaubern, Shows wie „Germanys next top Model“ – Hauptaufgabe von Frauen ist es, schön und begehrenswert zu sein, könnte man meinen.

Frauentag in Hamburg: Was machen wir mit dem Erbe starker Frauen?

„Du bist so ein Mädchen“, wird gefrotzelt, wenn sich jemand zimperlich gibt. „Mädchen“ als Schimpfwort – was machen wir eigentlich mit den Freiheiten und Rechten, die die „starken Frauen“ voriger Generationen erkämpft haben?...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo