Weltglückstag: Sie haben das Glück in der Hand

Wie wird man glücklich? Wir haben Berliner gefragt, die es wissen müssen – sie handeln im Namen des Glücks

Glück, so hieß die Firma für Fenster und Türen in Bayern, deren Vertretung Siegbert Franke in den 70er-Jahren in Berlin eröffnete. Irgendwann gehört das "Glück" im Firmennamen so sehr dazu, dass die Frankes ihn auch behielten, als sie sich auf eigene Beine stellten. Glück für den Vater: Tochter Carmen Franke, heute 43 Jahre alt, gefiel das Geschäft mit Fenstern, Türen und Häuserbau so gut, dass sie Diplom-Bauingenieurin wurde. Heute führt sie das Geschäft gemeinsam mit dem Vater, das Firmenmotto lautet "Glück mit Franke", und wenn Werbewochen sind wie demnächst wieder, heißen diese hier natürlich "Glückswochen". Persönlich, sagt Carmen Franke, liege das Glück für sie oft in den kleinen Momenten des Alltags, "wenn einen jemand mit etwas Schönem überrascht oder etwas Gutes passiert". Glück ist für sie auch die Zeit, die sie mit ihrer Familie verbringt. "Wir arbeiten nicht nur gern zusammen, sondern haben uns auch in der Freizeit viel zu erzählen und treffen uns oft." Ein ganz großer Glücksmoment steht in diesem Jahr an: "Ich werde heiraten", sagt Carmen Franke und sieht dabei sehr glücklich aus.

"Glück bedeutet, genau das zu tun, was man will"

Sandra Fritzsch ist Inhaberin der "Brigade glücklich" für Mode, Kostüme, Geschenke an der Eberswalder Straße Reto Klar

Der Name dieses Ladens ist sein Programm, sagt Inhaberin Sandra Friztsch: Gemeinsam haben sie und die Mitarbeiterinnen hier bei der Arbeit viel Spaß. Der ist wiederum die Grundlage ihres Geschäfts: Momentan haben Faschingsko...

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