„Wildes Hamburg“: Kampf um Altonas Paten-Piepmatz

Die hübschen Kiebitze haben es immer schwerer in der Stadt.

Seit 2007 hat Altona einen Vogel: Damals übernahm der Bezirk die Patenschaft für Kiebitze. Aber auf den Brutwiesen der gefiederten Patenkinder entstehen immer mehr Neubaugebiete.

Auf dem Boden erkennt man einen Kiebitz an dem grün schillernden Gefieder und feschen Schopf auf dem Kopf.

In der Luft fallen seine breiten Flügel auf, die „Kiwitt!“-Rufe – und der gemütlich-schaukelige Flug, der ihm den Namen „Gaukler der Lüfte“ eingebracht hat. Am liebsten schaukeln Kiebitze über feuchten Wiesen: Sie brüten auf der Erde und haben gerne den Überblick, die Gräser sollten also nicht allzu hoch sein.

Eine große Freifläche neben dem UCI-Kino in Othmarschen war...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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