„Wildes Hamburg“: Unsere Stadt als Graugans-Metropole

Die großen Vögel grasen auf Verkehrsinseln und brüten sogar auf Balkonen.

Sie grasen auf Verkehrsinseln, bauen Nester auf Balkonen – unsere Graugänse machen manchmal verrückte Sachen. Willkommen in der Freien und Gänsestadt Hamburg! Ungefähr 300 Brutpaare sitzen derzeit auf ihren Eiern, teilweise in luftiger Höhe. Dabei sind Graugänse eigentlich Bodenbrüter.

Die großen Vögel mit dem grau-gestreiften Gefieder und dem leuchtend rosa Schnabel gehören fast so sehr zum Hamburger Stadtbild wie die Alsterschwäne. Aber während die Schwäne seit Jahrhunderten den gefiederten Popo gepudert bekommen, gab es nach dem Zweiten Weltkrieg kaum noch Graugänse in Norddeutschland.

In den 50er Jahren wurden die ersten Vögel ausgewildert. Hamburgs ältestes Graugans-Brutrevier ist der Ohlsdorfer Friedhof. Aber auch an der Alster, im Eppendorfer Moor und im Stadtpark schlüpfen jetzt bis in den Juni viele „Gössel“, wie man Gänseküken nennt.

Ab und zu kommt es an der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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