Winterstau: Die richtige Vorbereitung kann Leben retten

dpa

Ein Unfall im Schneegestöber oder Blitzeis? Gründe für lange Winterstaus gibt es viele. Dafür sollten sich Autofahrer rüsten, rät die Prüforganisation Dekra.

An Bord sind besser immer winterliche Kleidung mit Handschuhen und Mützen. Auch Decken sind ratsam, um sich bei Bedarf warmzuhalten. Am besten ist ein haltbarer Notproviant wie eine Nussmischung und ausreichend Trinkwasser dabei.

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Denn mitunter könne extremes Winterwetter dafür sorgen, dass Autofahrer nicht nur mehrere Stunden, sondern auch schon mal über Nacht im Stau stehen müssen. So sollte auch ein Kfz-Ladekabel fürs Handy nicht fehlen, um telefonieren zu können und Infos übers Internet zu bekommen.


Wichtig: Immer rechtzeitig nachtanken und nicht bis zur untersten Markierung warten. So können Heizung und Elektrik im Stau weiterlaufen. Ein halbvoller 60-Liter-Tank reiche beispielsweise aus, einen Motor länger als einen Tag im Stand laufen zu lassen, berichtet Dekra.

Dennoch: Um Energie zu sparen, besser auf Verbraucher wie Sitz- und Scheibenheizung verzichten, vor allem wenn die Länge des Zwangsstopps unbekannt ist. Über das Radio sollten die Gestrandeten verfolgen, wie sich die Verkehrssituation weiter entwickelt.