Zahlen steigen rasant: Mehr Zwangsmaßnahmen in Hamburger Betreuungseinrichtungen

Die Bewegungsfreiheit von Patientinnen und Patienten in Heimen und Krankenhäusern darf nur in Ausnahmefällen von Personal eingeschränkt werden – und dafür benötigen Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal eine richterliche Genehmigung. Eine offizielle Statistik zeigt nun, dass trotz dieser hohen Hürden immer mehr Zwang in Hamburger Einrichtungen angewendet wird. Im vergangenen Jahr wurden 210 freiheitsentziehende Maßnahmen beantragt und 209 von Betreuungsgerichten genehmigt, wie aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsabgeordneten...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo