Zentralrat der Juden fürchtet keinen Schaden im deutsch-israelischen Verhältnis

Trotz des Eklats bei der Israel-Reise von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) befürchtet der Zentralrat der Juden in Deutschland keinen dauerhaften Schaden im deutsch-israelischen Verhältnis. "Eine nachhaltige Verstimmung der deutsch-israelischen Beziehungen wird es durch den jüngsten Vorfall nicht geben", sagte Zentralratspräsident Josef Schuster der "Welt". Die Absage eines Treffens mit Gabriel durch den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hatte am Dienstag für einen Eklat gesorgt.

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