Streit um neuen Stadtteil: Hamburug: Anwohner kämpfen gegen 7000 neue Wohnungen

Der Streit um Wohnungsbau wird in Hamburg immer heftiger. Vor allem Naturschützer wehren sich gegen die vielen Bauplanungen. In Bergedorf nimmt jetzt der Widerstand gegen den von Rot-Grün geplanten neuen Stadtteil Oberbillwerder konkrete Formen an. Mit einem eingereichten Bürgerbegehren will die „Dorfgemeinschaft Billwärder“ das Vorzeige-Projekt des Senats stoppen. 

Dort, wo es jetzt nördlich von Allermöhe noch 120 Hektar Grünland, Felder und Pferdeweiden gibt, soll bald Hamburgs 105. Stadtteil entstehen. Statt Feldlerche, Kibitz und Rebhuhn leben dort im Grünen dann bis zu 20.000 Menschen in geplanten 7000 Wohnungen. Für die Kritiker aber reicht das Argument des dringend benötigten Wohnraums nicht, um dort auf der grünen Wiese zu bauen.

Hamburger wollen Wiesen und Felder erhalten

So heißt es im Bürgerbegehren,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo