Nach zwölf Jahren: Hamburgerin soll GEZ-Gebühren für verkaufte Wohnung nachzahlen

Rundfunkgebühren-Ärger in Hamburg! Eine Hamburger Unternehmerin erhielt einen Brief nach dem anderen vom Beitragsservice in Köln, wie das „Abendblatt" berichtet. Gerda Gregor soll 824 Euro Gebühren für ihre Eigentumswohnung in Sylt nachzahlen – obwohl sie diese bereits 2007 verkauft hat. Laut Verbraucherschützern kein Einzelfall.

Das erste Schreiben hat Gregor für den Zeitraum vom ersten Februar bis 30. April 2019 bekommen. Darin wurde sie aufgefordert, 647,50 Euro...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo