Zwei Fotos zeigen, wie drastisch sich die Weltordnung unter Trump verschoben hat

Business Insider Deutschland
Die Laune von US-Präsident Donald Trump scheint davon abzuhängen, ob er sich mit Vertretern westlicher Demokratien oder mit Diktatoren trifft

Zwei Fotos, die innerhalb von 48 Stunden aufgenommen wurden, zeigen, wie unterschiedlich die Reaktionen von US-Präsident Donald Trump auf das Treffen mit Kanadas Premier Justin Trudeau am Rande des G7-Gipfels und die Singapur-Verhandlungen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ausfielen. 

Nach dem zweitägigen G7-Gipfel im kanadischen Charlevoix kam es zum Eklat, als Trump seine Zustimmung zur Abschlusserklärung zurückzog, nachdem sie schon veröffentlicht worden war. Trump hatte zudem gefordert, Russland wieder in die Runde der führenden Industrienationen aufzunehmen. Kanadas Premier Trudeau warf der US-Präsident vor, Falschaussagen zu machen. Trudeau sei „sehr unehrlich und schwach“, twitterte Trump während der Verhandlungen.

Trumps Treffen mit Kim im Kontrast zum G7-Gipfel

Eines der Fotos, die zuletzt um die Welt gingen, zeigt, wie Trudeau in Charlevoix versucht, mit dem übellaunig und desinteressiert wirkenden Trump zu kommunizieren. Im krassen Kontrast dazu steht ein Foto, das einen lächelnden Trump zwei Tage später in Singapur beim Treffen mit Kim Jong-un zeigt. Für das Foto mit Nordkoreas Diktator zeigte Trump sogar mit seinem Daumen nach oben.

Am Dienstagmorgen deutscher Zeit gaben sich Trump und Kim für die Presse mehrfach die Hand und posierten bereitwillig für Fotos, bevor sie zu einem 40-minütigen Gespräch hinter verschlossenen Türen verschwanden. 

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