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  • Eine Gehirnerschütterung ist eine erste Angelegenheit (Bild: thinkstock)Eine Gehirnerschütterung ist eine erste Angelegenheit (Bild: thinkstock)

    Unser Gehirn ist ein überaus empfindliches Organ: Es verarbeitet Sinneseindrücke und reguliert als zentrale Schaltstation zahlreiche Funktionen anderer Organe. Obwohl es vom Schädelknochen umgeben ist, kann das Gehirn bei einem Sturz oder Schlag auf den Kopf “erschüttert” werden. Von Sportlern wird dies häufig als Lappalie abgetan - harmlos ist eine Gehirnerschütterung jedoch ganz und gar nicht.

    Eine Gehirnerschütterung ist medizinisch gesehen die leichteste Form einer Schädel-Hirn-Verletzung. In Deutschland erleiden etwa 250.000 Menschen pro Jahr eine solche Kopfverletzung - häufig als Folge von Unfällen beim Sport.

    Die Gehirnerschütterung entsteht, wenn das Gehirn durch äußere Gewalt von innen gegen die Schädelwand stößt. Hierbei ist zu beachten, dass bei einer Gehirnerschütterung Kopfhaut und Schädelknochen nicht verletzt sein müssen.

    Ähnliche Symptome beim schweren Schädel-Hirn-Trauma

    Charakteristisch für eine Gehirnerschütterung sind Erinnerungslücken für den Zeitraum vor und

    Weiterlesen »Von Sturz auf den Kopf - die wichtigsten Fakten zur Gehirnerschütterung
  • Habe ich die Spritze schon bekommen? (Bild: dpa)Habe ich die Spritze schon bekommen? (Bild: dpa)

    Die einen kennen sie aus ihrer Kindheit, die anderen nur als Stempel aus dem Impfheft: Masern. Oft als “Kinderkrankheit” abgetan sollte man die Masern keineswegs unterschätzen, denn das Masern-Virus ist alles andere als harmlos. Yahoo! klärt die wichtigsten Fragen zur "Kinderkrankheit" Masern, an der weltweit noch immer täglich 450 Menschen sterben.

    Die Infektionskrankheit Masern ist eine der ansteckendsten Krankheiten überhaupt. Schon beim normalen Sprechen kann das Masern-Virus durch Einatmen infektiöser Tröpfchen übertragen werden. Es reicht also ein kurzer und minimaler Kontakt mit dem Masern-Virus aus, um einen Ungeschützten (weder geimpft noch als Kind erkrankt) zu infizieren.

    Masern schwächen das Immunsystem

    Was viele nicht wissen: Während der Masern-Infektion wird das Immunsystem für etwa sechs Wochen massiv geschwächt. Folglich kommt es in dieser Zeit zu einer erhöhten Empfänglichkeit für sogenannte “bakterielle Superinfektionen”. Bei Kindern mit geschwächtem Abwehrsystem treten

    Weiterlesen »Von Taubheit, Hirnhaut-Entzündung und frühzeitiger Tod - die gefährlichsten Masern-Nebenwirkungen im Überblick

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