"Absolute Frechheit!" Amira Pocher erhebt nach "Let's Dance"-Aus schwere Vorwürfe

Ob die beiden sich noch mal so freundlich in die Augen schauen können? Amira Pocher macht "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi schwere Vorwürfe. (Bild: 2022 Getty Images/Andreas Rentz)
Ob die beiden sich noch mal so freundlich in die Augen schauen können? Amira Pocher macht "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi schwere Vorwürfe. (Bild: 2022 Getty Images/Andreas Rentz)

Sie spricht von einem "Witz" und einer "absoluten Frechheit": Amira Pocher fühlt sich nach ihrem Halbfinalaus bei "Let's Dance" unfair aus der Show gedrängt. Ihre Anhaltspunkte: das Bewertungsverhalten von Oberjuror Joachim Llambi und eine angeblich häufig belegte Telefonleitung.

Wer am besten getanzt hat, liegt im Auge des Betrachters daheim auf der Fernseh-Couch. Jedoch sollte die Jury-Wertung bei "Let's Dance" einigermaßen objektivierbaren Kriterien folgen. Dass es in der RTL-Tanzshow weitgehend fair und gerecht zugeht, hat nun jedoch Amira Pocher in einer bitteren Abrechnung mit der Show in ihrem Podcast in Zweifel gezogen. Die 29-jährige Moderatorin, die vergangene Woche im Halbfinale des Promi-Wettbewerbs ausgeschieden war, machte dem Sender und einem der Juroren schwere Vorwürfe.

"Absoluter Witz. Absolute Frechheit!", schimpfte sie im gemeinsam mit Ehemann Oliver produzierten Podcast "Die Pochers". Es könne "nicht sein, dass ein Quickstep von einer anderen Person besser bewertet wird als unser Tango von einer anderen Person. Der wirklich hoch kompliziert war! Der hatte 80 verschiedene Tangoschritte drin. Das war ein hochanspruchsvoller, wunderschöner Tango!"

Für Amira Pocher und Profitanzpartner Massimo Sinató reichte es bei "Let's Dance" fürs Halbfinale. Sie hatten sich mehr erhofft. (Bild: 2022 Getty Images/Andreas Rentz)
Für Amira Pocher und Profitanzpartner Massimo Sinató reichte es bei "Let's Dance" fürs Halbfinale. Sie hatten sich mehr erhofft. (Bild: 2022 Getty Images/Andreas Rentz)

"Wir sind zu schlecht bewertet worden, besonders von der Person ganz rechts"

Amira Pocher spielt damit an auf ihren Konkurrenten, den ehemaligen Paralympicssportler Mathias Mester. Der war mit Profitanzpartnerin Renata Lusin ins Finale eingezogen - begleitet von wohlmeinender Jury-Wertung. "Es hat mit den Bewertungen zu tun", versicherte die Unterlegene nun. Besonders bei "Herrn Llambi" spüre man "immer schon, wer wohin gelenkt wird". Sie ist sich sicher: "Wir sind zu schlecht bewertet worden, ganz besonders von der Person ganz rechts. Ich spreche nicht von Jorge oder Motsi, das war alles fair." Rechts am Jury-Pult sitzt aus Kandidatensicht Joachim Llambi, ehemaliger Turniertänzer und Wertungsrichter und seit 16 Jahren inoffizieller "Ober-Juror" der Show.

Bereits "letzte Woche Freitag" habe sie "gespürt, wer ins Finale soll. Das merkt man einfach", unterstellte die Ausgeschiedene unfaire Bedingungen. Schließlich deutete sie einen handfesten Manipulationsverdacht an: Ihr ist zu Ohren gekommen, dass die Leitungen bei ihr auffällig oft besetzt gewesen sein sollen. "Die konnten nicht anrufen. Das habe ich von Mike Singer gehört, in Kommentaren gelesen. Da muss ich echt mal nachfragen: Warum waren die Leitungen besetzt?"

Oliver Pocher: "Let's Dance" ist "der Absurdität preisgegeben worden"

Rückendeckung bekam Amira im Podcast von Ehemann Oliver Pocher, selbst "Let's Dance"-Teilnehmer 2019. "Ich möchte da jetzt auch keine Verschwörungstheorie aufgreifen", sagte der zwar, befand aber auch: "In gewisser Form ist diese Sendung auch in dieser Staffel der Absurdität preisgegeben worden." Das spiegele sich auch in den niedrigeren Zuschauerzahlen wider.

Ob und wie Joachim Llambi auf die Vorwürfe im großen Finale reagieren wird, erfahren die "Let's Dance"-Fans am Freitagabend live ab 20.15 Uhr bei RTL.

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