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Alessandra Meyer-Wölden: Als vermittelnde "Schweiz" bei den Pochers

Alessandra Meyer-Wölden (40) hat sich einer großen Aufgabe verschrieben. Das Model, das von 2010 bis 2013 mit Oliver Pocher verheiratet war und mit ihm drei Kinder erzieht, schaut sich mit Sorge an, wie ihr Ex momentan sein Ehe-Aus mit Amira Pocher verdaut. Nämlich gar nicht.

Der Dampf soll raus

Der Comedian haut seit Monaten verbal auf seine baldige Noch-Ehefrau ein. Die beiden hatten einen gemeinsamen Podcast, den er jetzt mit Alessandra weiterführt und so wird sie zwangsläufig in das ganze Chaos mit einbezogen. Sie hat für sich nun eine Position gefunden. "Da sehe ich jetzt als meine Verantwortung, da einzuspringen und zu vermitteln, die Schweiz zu sein und da ein bisschen den Dampf rauszunehmen und alle daran zu erinnern, dass wir eine Patchworkfamillie sind und es mittlerweile sieben Kinder sind, die involviert sind", erzählte die Wahl-Amerikanerin gegenüber RTL. Diese sieben Kinder sind die drei mit Oli, dann seine zwei Jungs mit Amira und ihre Zwillinge, die sie mit einem amerikanischen Unternehmer hat.

Alessandra Meyer-Wölden schaltet das W-LAN ab

Damit die lieben Kleinen nicht alles mitbekommen, was ihr Papa so von sich gibt, hat ihre Mama zu einer guten Methode gefunden, "Ich hab aufgrund der Schlagzeilen der vergangenen Wochen das W-LAN ausgeschaltet, um die Kinder da ein bisschen rauszunehmen", offenbarte Alessandra Meyer-Wölden. "Man war die letzten Wochen und Monate überpräsent." Kann man wohl sagen, und Oliver Pocher hat da auch immer schön Öl ins Feuer gegossen, denn schließlich befindet er sich auf Tour und jede Schlagzeile ist da recht, die Leute in die Hallen zu bekommen. Denen erzählte er dann "Meine Frau bumst in Südafrika rum."

Amira Pocher wurde bei ihrem Südafrika-Urlaub knutschend mit dem Pro-Sieben-Moderator Christian Düren (33) erwischt und ihrem Ex gefällt das überhaupt nicht. "Ich finde schon, dass das ne gewisse Schäbigkeit hat, wenn man dann sich an die Ex-Frau von jemanden, mit dem beruflich zu tun hat, bei erstbester Gelegenheit ranmacht", klagte er in dem Podcast mit Alessandra Meyer-Wölden, die wohl allerlei Arbeit damit hat, hier die vermittelnde Schweiz zu sein.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress