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Amira Pocher: "Ich weiß genau, was ich falsch gemacht habe"

Amira Pocher reflektiert einmal mehr über das Aus ihrer Ehe mit Oliver Pocher. (Bild: imago/STAR-MEDIA)
Amira Pocher reflektiert einmal mehr über das Aus ihrer Ehe mit Oliver Pocher. (Bild: imago/STAR-MEDIA)

"Turbulente Zeiten" mal wieder bei Amira Pocher (31). In der neuen Folge ihres Podcasts "Liebes Leben" (exklusiv bei Podimo) mit ihrem Bruder Hima (33) spricht sie natürlich wieder über ihre gescheiterte Ehe mit Oliver Pocher (45). Details liefert sie diesmal allerdings nicht. Mit Hima spricht sie eher abstrakt über Trennungen im Allgemeinen. Anlass ist der Artikel einer Psychologin, in dem es um die unterschiedlichen Reaktionen von Männern und Frauen auf eine Trennung geht.

Männer lenken sich eher ab, stürzten sich in Partys, Arbeit oder Sport, heißt es in dem Artikel. Frauen gehen eher in sich und denken über das Scheitern der Beziehung nach.

So war es auch bei Amira Pocher. Sie habe nach dem Aus mit Olli "viel gelesen, über Beziehungen und Persönlichkeitsstörungen". Anders als Männer merken Frauen auch früher, wenn etwas im Miteinander nicht stimmt, so die Moderatorin.

Schon früh "emotional getrennt"

Bei ihr begann es mindestens ein Jahr vor dem endgültigen Aus mit Oliver Pocher. "Ich habe sehr gut und sehr lange überlegt, was kann man tun", erzählt sie. Und: "Ich habe noch nie so lange um eine Beziehung gekämpft wie jetzt".

"Emotional getrennt" habe sie sich aber schon früh, wie ihr Bruder Hima resümiert. Amira Pocher stimmt zu: "Ich verstehe, was der Auslöser war, warum man sich verliebt hat, warum man sich entliebt oder auseinander gelebt hat". Genauer ins Detail geht sie aber nicht.

Ihre Beziehung mit Oliver Pocher bereut sie aber nicht. Schließlich seien "zwei wundervolle Kinder daraus entstanden"

"Keine Abstriche": Amira Pocher weiß, was in Beziehung gefehlt hat

Was in der Ehe mit dem Comedian falsch gelaufen sei, weiß Amira Pocher ganz genau. Sie habe ignoriert, was ihr in der Beziehung gefehlt habe. Aber bei manchen Bedürfnissen dürfe man "keine Abstriche machen", sagt sie. Denn: "Auf lange Sicht wird dir was fehlen".

Was genau ihr bei Oliver Pocher gefehlt hat, verrät sie allerdings nicht. Sie deutete nur an, dass es ihr wichtig ist, wenn man "Dinge gemeinsam angeht".

Dann verplappert sich Amira möglicherweise zu ihrer neuen Beziehung mit Christian Düren (33). Eine Liaison mit dem Moderator hatte sie in der letzten Podcast-Folge bestätigt. Die Österreicherin spricht von ihrem Ideal in einer Beziehung, der Gedanke: "Wow, mit diesem Menschen könnte ich jedes Problem lösen". Dies habe sie "bis vor kurzem" noch nie erlebt.

Bei Christian Düren ist dies also der Fall, hakt Hima nach. Doch Amira Pocher lässt sich nicht aufs Glatteis führen. Details bleiben in der aktuellen Folge von "Liebes Leben" konsequent außen vor.