Werbung

Annemarie Eilfeld setzt Prioritäten: Erst das Haus, dann die Hochzeit

Annemarie Eilfeld (33) würde am liebsten gleich heiraten, aber so schnell geht das für die Sängerin ('Seele unter Eis') nicht, denn die Prioritäten für sie und ihren Verlobten und Vater ihres Sohnes Elian, Tim Sandt, liegen woanders.

"Das ist schon eine Herausforderung für uns!”

Das Paar möchte sich erst ein Heim bauen, bevor es offiziell Ja zueinander sagt. "Wir wollen so gerne heiraten, aber für uns ist es erstmal wichtiger, das Haus zu bauen", erzählte der Star der 'Bunte'. Und alle, die so etwas gemacht haben, wissen, wie viel Energie und vor allem wie viel Geld im Häuslebau steckt. Zudem möchten die beiden auch nicht einfach vor dem Standesamt auflaufen und das war's. "Wir wollen eine Traumhochzeit, die kostet Geld", seufzte die Künstlerin. Bei gleich zwei Projekten immer auf einen Nenner zu kommen sei auch nicht einfach. "Tim ist sehr akribisch in der Planung, vor allem, was die finanzielle Planung angeht, ich bin die kreative Planung und das kommt sich manchmal in die Quere", gibt sich die ehemalige 'Deutschland sucht den Superstar'-Kandidatin offen und ehrlich. "Das ist schon eine Herausforderung für uns, für unsere Beziehung."

Annemarie Eilfeld weiß, wo sie heiraten möchte

Doch manches hat Annemarie Eilfeld fest im Griff. "Ich hab die Hochzeitsplanerin auf Schnellwahltaste. Ich weiß genau, wo ich heiraten möchte. Ich weiß fast genau, welches Kleid ich anziehen möchte, ich weiß, welche Gäste kommen sollen", berichtete die Sängerin, die sich eben noch ein wenig gedulden muss.

Geduld und Ausdauer hat sie auch bei ihrer Karriere gezeigt. Nach ihrer Teilnahme bei ‘DSDS’ 2009 ist sie nicht von der Bildfläche verschwunden, wie es vielen anderen ihrer Mitstreitenden passiert ist. Der Schlagerstar weiß auch, woran das liegt: Die Talentshow allein reicht nicht. "Du wirst bekannt, aber was du daraus machst, ist einfach deine Arbeit, dein Fleiß und deine Disziplin", erzählte Annemarie Eilfeld unlängst RTL.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Nicole Kubelka/Geisler-Fotopress