Barack Obama: Diese Künstler hört er im Sommer

Barack Obama credit:Bang Showbiz
Barack Obama credit:Bang Showbiz

Kendrick Lamar, Beyoncé und Harry Styles schafften es in die Summer Playlist 2022 von Präsident Barack Obama.

‚Die Hard‘, ‚Break My Soul‘ und ‚Music For A Sushi Restaurant‘ haben sich alle in regelmäßiger Rotation in der jährlich gefeierten Sommerplaylist des ehemaligen US-Präsidenten wiedergefunden.

Der 60-jährige Politiker schrieb auf Twitter: „Jedes Jahr freue ich mich, meine Sommer-Playlist zu teilen, weil ich aus Ihren Antworten so viele neue Künstler kennenlerne. Es ist ein Beispiel dafür, wie Musik uns wirklich alle zusammenbringen kann. Hier ist, was ich diesen Sommer gehört habe.“ Danach wandte er sich an seine Follower und fügte hinzu: „Welche Songs würden Sie hinzufügen?“

Pop-Country-Superstar Kacey Musgraves‘ ‚Keeping Looking Up‘ und die neue für den Mercury Prize nominierte Band Wet Leg mit ihrem Song ‚Angelica‘ stehen ebenfalls auf der Liste, zusammen mit klassischen Tracks wie Al Greens ‚I Can't Get Next To You‘, Fat Boy Slims Tanzhymne ‚Praise You‘ und Miles Davis‘ ‚Blue in The Green‘. Auch Songs von Künstlern wie Prince, Burna Boy, Drake und Maggie Rogers bringen Obama offenbar in Sommerstimmung.

Barack nahm auch ‚Dancing in the Dark‘ von seinem Kumpel Bruce Springsteen auf, mit dem er letztes Jahr an dem Spotify-Podcast ‚Renegades: Born in the USA‘ zusammenarbeitete, in dem das Paar Themen zu Rassismus in Amerika diskutierte. Barack teilte dabei seine Gefühle darüber, dass das Land noch keine „wahre Abrechnung“ über seine Vergangenheit erlebt habe. Der 75-jährige Sänger fragte: „Wie kann man das gleiche Land, das den Menschen zum Mond geschickt hat, als dasselbe Land von Jim Crow betrachten? Du machst offensichtlich keinen Frieden damit, aber wie hältst du das für das gleiche Amerika?“ Barack antwortete: „Ich denke, dass es zum Teil daran liegt, dass wir nie eine echte Abrechnung durchgemacht haben – und so haben wir nur einen großen Teil unserer Erfahrung und unserer Bürgerschaft in unseren Köpfen begraben.“

Barack Obamas komplette Summer Playlist:

Beyoncé - ‘Break My Soul’

Tems - ‘Vibe Out’

Harry Styles - ‘Music for a Sushi Restaurant’

The Spinners - ‘Mighty Love’

Joe Cocker - ‘Feelin’ Alright’

Sampa the Great - ‘Energy’ [ft. Nadeem Din-Gabisi]

Rosalía - ‘Saoko’

Lil Yachty - ‘Split/Whole Time’

Prince - ‘Let’s Go Crazy’

Maggie Rogers - ‘That’s Where I Am’

Al Green - ‘I Can’t Get Next to You’

Dr. John - ‘More Than You Know’

Miles Davis - ‘Blue in Green’

Burna Boy - ‘Last Last’

Doechii -’Persuasive’

Hope Tala - ‘Cherries’ [ft. Aminé]

Aretha Franklin - ‘Save Me’

Lyle Lovett - ‘Nobody Knows Me’

Bad Bunny Bomba Estéreo -’Ojitos Lindos’

Koffee - ‘Pull Up’

Bruce Springsteen - ‘Dancing in the Dark’

Wet Leg - ‘Angelica’

Rakim - ‘When I B on Tha Mic’

Drake - Too Good’ [ft. Rihanna]

D’Angelo - ‘Spanish Joint’

Nina Simone - ‘Do I Move You? (Version II)’

Dave Brubeck - ‘Take Five’

Pheelz Bnxn - ‘Finesse’ [ft. Buju]

Amber Mark - ‘Bliss’

Jacob Banks - ‘Found’

Caamp - ‘Apple Tree Blues’

Otis Redding - ‘I’ve Been Loving You’

Wyclef Jean - Guantanamera’ [ft. Ms. Lauryn Hill]

Jack White - “I’m Shakin’”

Big John Hamilton - “I Just Want to Thank You”

Fatboy Slim - “Praise You”

Dijon - ‘Many Times’

The Foreign Exchange: ‘Better’ [ft. Shana Tucker and Eric Roberson]

Omar Apollo - ‘Tamagotchi’

Maren Morris - ‘The Furthest Thing’

The Internet - ‘Under Control’

Kendrick Lamar - ‘Die Hard’

Vince Staples Mustard - ‘Magic’

Kacey Musgraves - ‘Keep Looking Up’

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