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Britney Spears: Die Scheidung ist fast durch

Britney Spears: Die Scheidung ist fast durch

Als Britney Spears (41) und Sam Asghari (29) Mitte August bekannt gaben, sich zu trennen, schlug die Nachricht ein wie eine Bombe. Schließlich hatten die Sängerin ('Toxic') und der Fitness-Trainer erst im Juni 2022 geheiratet.

Sorge um einen Rosenkrieg um Britney Spears

Viele hatten gehofft, dass mit der Eheschließung ein wenig Ruhe in Britneys Leben kommen würde, nachdem sie sich nach 13 Jahren aus der Vormundschaft ihres Vaters befreit hatte. Doch weit gefehlt. In den Scheidungspapieren war das Trennungsdatum bereits mit dem 28. Juli aufgeführt — die beiden waren also schon zwei Wochen getrennt, bevor die Welt davon erfuhr. Befürchtungen, dass sich das Paar womöglich in einem Rosenkrieg aufreiben würde, bestätigten sich zum Glück nicht. Die waren zunächst von Britneys Einträgen auf Social Media befeuert worden, wo sie unter anderem geschrieben hatte: "Ich kann diesen Schmerz einfach nicht mehr ertragen." Zudem kündigte Sams Anwalt Neal Hersh zunächst an, dass sein Mandant den Ehevertrag des Paares anfechten werde. Beide entfolgten einander auf Social Media.

"Freundschaftliches" Verhältnis?

Doch nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird, und so blieb es nach der Verkündung der Trennung erstaunlich ruhig um Britney Spears und Sam Asghari. Im Hintergrund arbeiteten Anwält*innen auf Hochtouren, wie 'TMZ' vermeldete. Das Verhältnis der beiden sei "freundschaftlich" und Sam habe auch nicht die Absicht, den Ehevertrag anzufechten. Ein Insider erzählte 'Page Six': "Britney und Sam haben wenig bis gar keinen Kontakt, 'freundschaftlich' ist also etwas übertrieben, aber es gibt zurzeit keinerlei Drama." Sam soll in eine Luxuswohnung in Los Angeles gezogen sein. Berichten zufolge überweist Britney Spears die Miete von 10.000 Dollar (rund 9.135 Euro) pro Monat.

Bild: Media Punch/INSTARimages.com