Britney Spears' Verlobter äußert sich zu Fehlgeburt: "Wenn das Baby bereit ist, wird es kommen"

Britney Spears und Sam Asghari tragen die Fehlgeburt ihres Kindes mit Fassung. (Bild: 2019 Getty Images/Kevin Winter)
Britney Spears und Sam Asghari tragen die Fehlgeburt ihres Kindes mit Fassung. (Bild: 2019 Getty Images/Kevin Winter)

Zwei Wochen, nachdem Britney Spears ihre Fehlgeburt öffentlich gemacht hatte, meldet sich nun auch ihr Verlobter Sam Asghari zu Wort. Die Hoffnung scheint der 28-Jährige noch nicht aufgeben zu wollen.

Es war ein weiterer Schicksalsschlag im Leben von Britney Spears: Nur wenige Wochen, nachdem die Popsängerin ihre Schwangerschaft öffentlich verkündet hatte, erlitt sie eine Fehlgeburt. "Vielleicht hätten wir mit der Ankündigung warten sollen, bis wir weitergekommen sind", schrieb sie damals in einem gemeinsamen Statement mit ihrem Verlobten Sam Asghari: "Wir waren jedoch übermäßig aufgeregt, die gute Nachricht mitzuteilen." Nun, zwei Wochen später, hat sich Sam Asghari erstmals zu der Fehlgeburt geäußert.

In einem Interview mit dem amerikanischen Männermagazin "GQ" sagte der 28-Jährige: "Wir stehen dem positiv gegenüber. Das ist etwas, das vielen Menschen passiert." Es sei ein normaler Prozess: "Der weibliche Körper ist einfach so erstaunlich, und der menschliche Körper im Allgemeinen ist so schön, dass er sich selbst heilt." Einer der schönsten Sätze, die er gehört hatte, sei folgender gewesen: "Wenn das Baby bereit ist, wird es kommen". Es sei sein großer Wunsch, "ein junger Vater" zu sein: "Es ist einfach Teil des Lebens und der nächste Schritt für mich", erklärte er.

"Sie hatte eine schöne Seele"

Darüber hinaus erzählte der Tänzer und Schauspieler von seinem Kennenlernen mit Spears: 2016 hatten sie sich am Set zu ihrem Musikvideo "Slumber Party" getroffen. "Es war die Bescheidenheit, die mich angezogen hat", schwärmte er: "Sie war sehr bescheiden und sie hatte eine schöne Seele." Im September 2021 machte er ihr schließlich einen Heiratsantrag. Den Ring hatte er sorgfältig ausgewählt: Er sei sich sicher gewesen, dass die 40-Jährige kein Schmuckstück wolle, das "protzig und promimäßig" sei. Stattdessen wollte er, dass der Ring "etwas repräsentiert" und "von Herzen kommt". Deshalb habe er ihn selbst entworfen: "Es ist ein Prinzessinnenschliff, für eine echte Prinzessin."

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