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Buch über Jackie Kennedys Affären: War Warren Beatty im Bett ein Flop?

Hatten Mitte der 1970er-Jahre nicht nur geschäftlich miteinander zu tun: Jackie Kennedy Onassis und Warren Beatty (Bild: imago/YAY Images / imago/UIG)
Hatten Mitte der 1970er-Jahre nicht nur geschäftlich miteinander zu tun: Jackie Kennedy Onassis und Warren Beatty (Bild: imago/YAY Images / imago/UIG)

Wie das Magazin "People" in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, enthüllt die neue Biografie über Jacqueline Kennedy Onassis (1929-1994) einige pikante Details über das Liebesleben, das diese nach dem Tod ihres Ehemanns John F. Kennedy (1917-1963) führte. In dem Werk mit dem Titel "Jackie: Public, Private, Secret" trägt der bekannte Promi-Biograf J. Randy Taraborrelli (67) unter anderem auch einige interessante Neuigkeiten über die kurze Affäre zusammen, die Jackie Kennedy Mitte der 1970er-Jahren mit dem amerikanischen Schauspieler Warren Beatty (86) gehabt haben soll.

Buchprojekt mit Hollywood-Casanova Warren Beatty

Der Biografie zufolge lernten sich die beiden über Jackies Job als Lektorin für den Verlag Doubleday kennen, dem sie ab 1976 nachging. Ihre Aufgabe bestand seinerzeit darin, "große Namen" der amerikanischen Kultur- und Politikszene für biografische Buchprojekte zu rekrutieren.

Einer ihrer Kandidaten: Hollywood-Star Warren Beauty, der spätestens seit seiner Rolle in dem Film "Bonnie und Clyde" (1967) als "Sexiest man alive" gehandelt wurde und den Ruf eines notorischen Casanovas innehatte.

Den exklusiv im "People"-Magazin vorveröffentlichten Auszügen der neuen Biografie zufolge war Jackie zunächst äußerst angetan von dem attraktiven Schauspieler. Nach einigen geschäftlichen Treffen zum geplanten Buchprojekt entwickelte sich aus der Zusammenarbeit angeblich eine Affäre, die jedoch nur von kurzer Dauer gewesen sein soll.

Filmstar war Jackie zu egozentrisch

Einer der Gründe dafür bestand nach Einschätzung des Autors Taraborrelli darin, dass Beatty "von seiner eigenen Karriere und seinen Filmen eingenommen" war. "Alles, was er tun wollte, war, über Regisseure und Produzenten und Filme zu sprechen, und sie war einfach nicht an all dem interessiert", heißt es dazu in den zitierten Passagen weiter.

Im Bett nur "ganz in Ordnung"

Des Weiteren legt der Autor nahe, dass Jackie Kennedy von den sagenumwobenen Liebeskünsten des Schauspielers alles andere als beeindruckt war. Von einer Vertrauten zu dessen Leistungen im Schlafzimmer befragt, soll sie geantwortet haben: "Oh, er ist ganz in Ordnung. Männer können sowieso nur so viel tun." Nachdem Ende des Techtelmechtels mit dem Filmstar soll sie desillusioniert davon gesprochen haben, dass "es zwei Wochen länger gedauert hat, als es hätte sein sollen."