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Cara Delevingnes Haus abgebrannt: Ist das die Ursache für das Feuer?

Cara Delevingne hat ihr Haus durch ein Feuer verloren. (Bild: DFree/Shutterstock.com)
Cara Delevingne hat ihr Haus durch ein Feuer verloren. (Bild: DFree/Shutterstock.com)

Cara Delevingne (31) hat ihre Sieben-Millionen-Dollar-Villa bei Los Angeles durch ein Feuer verloren. Sie sei "am Boden zerstört", sagte ihre Mutter Pandora Delevingne (64) laut dem US-Promiportal "TMZ". "Sie hatte alles in ihrem Haus. Ihr ganzes Leben", fügte die Mutter des Topmodels demnach hinzu.

Vater Charles Delevingne (74) erklärte dem Bericht zufolge, dass man davon ausgehe, dass es sich um eine elektrische Ursache handelt. Es sei in Kalifornien am Freitag (15. März) sehr windig gewesen, als das Feuer ausbrach, eine defekte Stromleitung könnte der Grund für den Brand sein. Die Behörden stehen "TMZ" zufolge allerdings noch am Anfang ihrer Ermittlungen und hätten noch keine offizielle Ursache genannt.

Fast 100 Feuerwehrleute im Einsatz

Ein Pressesprecher der Feuerwehr von Los Angeles teilte "Page Six" unterdessen mit, dass das Feuer im hinteren Teil von Delevingnes Anwesen ausgebrochen sei, später sei das Dach der Villa eingestürzt. Das Feuer brannte demnach mehr als zwei Stunden lang, und 94 Feuerwehrleute waren nötig, um es zu löschen. Der Polizei zufolge gebe es keine Hinweise auf Brandstiftung oder kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Feuer, heißt es bei der Promiseite der "New York Post" weiter.

Model und Schauspielerin Cara Delevingne, die gerade Auftritte in London hat und sich während des Unglücks nicht in ihrem Haus befand, erklärte zuvor in einer Instagram-Story zu dem Unglück: "Mein Herz ist heute gebrochen... Ich kann es nicht glauben." Weiter schrieb sie, zusätzlich zu einem Dank an die Einsatzkräfte: "Das Leben kann sich innerhalb eines Wimpernschlages ändern. Also schätzt, was ihr habt." Ihre beiden Katzen wurden in Sicherheit gebracht, erklärte sie zudem: "Sie sind am Leben!", schrieb sie zu einem Foto der beiden Haustiere. "Vielen Dank an die Feuerwehrleute."