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Caren Miosga spricht in nächster Talk-Ausgabe mit Wolodymyr Selenskyj

Caren Miosga darf sich für ihre zweite Talkshow-Ausgabe auf einen besonders prominenten Gast freuen. (Bild: NDR/Philipp Rathmer)
Caren Miosga darf sich für ihre zweite Talkshow-Ausgabe auf einen besonders prominenten Gast freuen. (Bild: NDR/Philipp Rathmer)

"Kann die Ukraine diesen Krieg noch gewinnen, Herr Selenskyj?", fragt Caren Miosga am Sonntag im Ersten. Für die zweite Ausgabe ihres ARD-Polit-Talks traf die Moderatorin den ukrainischen Präsidenten in Kiew.

Es ist erst ihre zweite Sendung als Talk-Gastgeberin im Ersten. Doch der Gast, den Caren Miosga am Sonntag, 28. Januar, im Einzelgespräch interviewt, könnte kaum prominenter sein: Wie die ARD am Freitag in einer Mitteilung ankündigt, stellt sich Wolodymyr Selenskyj den Fragen der Moderatorin. Das Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten wurde in Kiew geführt und wird als Aufzeichnung gesendet.

Den üblichen Live-Talk gibt es im Anschluss aber auch. Als Gäste im Studio angekündigt sind der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil, die Osteuropa-Expertin Sabine Fischer und der Leiter des ARD-Studios in Kiew, Vassili Golod. Die Leitfragestellung der zweiten "Caren Miosga"-Ausgabe: "Kann die Ukraine diesen Krieg noch gewinnen?" Thematisiert werden sollen die viele Menschenleben kostende Pattsituation an der Front und die Rolle der Bundesrepublik, etwa in der Frage der Waffenlieferungen.

Wolodymyr Selenskyj stand Caren Miosga in Kiew Rede und Antwort. (Bild: 2023 Getty Images/Paul Morigi)
Wolodymyr Selenskyj stand Caren Miosga in Kiew Rede und Antwort. (Bild: 2023 Getty Images/Paul Morigi)

Starke Einschaltquote beim "Caren Miosga"-Debüt

Caren Miosga hatte vor Wochenfrist mit der nach ihr benannten Sendung die Nachfolge der langjährigen ARD-Polittalkerin Anne Will am Sonntagabend nach dem "Tatort" angetreten und viel Zuspruch für ihren zurückhaltenden und vertiefenden Moderationsstil erfahren. Gast ihrer ersten Sendung war der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz, der sich nach einem längeren Einzelgespräch in einer Runde mit der "Zeit"-Journalistin Anne Hähnig und dem Soziologie-Professor Armin Nassehi zu Strategie und Zielen der Union erklärte.

Mit 4,4 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern fiel auch die Quote sehr erfreulich aus. Sie lag höher als bei jeder "Anne Will"-Ausgabe im vergangenen Jahr.