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"... dann werden wir mal sehen, was Bayern macht"

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl hat im Meisterkampf mit dem FC Bayern gegen den Rekordmeister gestichelt und die Psychospielchen vor den letzten beiden Spieltagen eröffnet.

„Ich glaube, dass die Bayern mehr nachdenken. Die Bayern sind jetzt in einer Situation, die für sie relativ ungewohnt ist“, sagte der 43-Jährige am Sonntag bei Sky90.

Der Rekordmeister könne „mehr verlieren als gewinnen. Unsere Situation als Jäger ist positiv“, erklärte Kehl weiter.

Kehl: BVB gewinnt alle Spiele

Bei den noch ausstehenden Spielen in Augsburg und gegen Mainz gab sich der frühere Mittelfeldspieler siegessicher: „Ich glaube, dass wir beide Spiele gewinnen werden, und dann werden wir mal sehen, was der FC Bayern macht.“

Die Münchner empfangen am Wochenende Pokal-Finalist Leipzig, zum Saisonabschluss steht ein Gastspiel in Köln an. Der BVB muss zunächst auswärts beim FC Augsburg ran, ehe am letzten Spieltag der 1. FSV Mainz 05 im Signal Iduna Park zu Gast sein wird.

Dass Dortmund vor zwei Wochen noch in der Pole Position war und diese in Bochum verspielte, beeinflusst die Mannschaft laut Kehl nicht mehr.

„Auch mit Abstand und Ruhe kann ich nicht nachvollziehen, wieso der VAR nicht eingegriffen hat, aber man kann da jetzt nichts mehr dran ändern“, erwiderte er auf die Frage, ob die strittige Entscheidung aus dem Spiel in Bochum noch in den Köpfen der Mannschaft sei.

Welche spannenden Details Kehl zu den Vertragsverhandlungen mit Routinier Mats Hummels verriet und wie er die Situation um den sich anbahnenden Wechsel von Jude Bellingham erklärte, lesen Sie hier.