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David Ayer: ‚The Beekeeper’ ist klassische Action

David Ayer credit:Bang Showbiz
David Ayer credit:Bang Showbiz

David Ayer ist der Meinung, dass es Ähnlichkeiten zwischen ‚The Beekeeper‘ und klassischen Actionfilmen wie ‚Stirb langsam‘ gibt.

Der 55-jährige Filmemacher hat den neuen Action-Thriller mit Jason Statham als Adam Clay inszeniert. Es geht darin um einem Mann, der eigentlich ein ruhiges Leben als Imker führt, sich dann aber auf eine tödliche Rachemission begibt. Der Regisseur erklärte, dass sich der Film wie ikonische Filme aus den 1980er-Jahren aus dem Genre anfühle.

Auf die Frage, wie er zu dem Projekt kam, sagte David gegenüber ‚Collider‘: „Ich habe dieses erstaunliche Drehbuch von Kurt Wimmer bekommen, und Kurt hat Jason mit einbezogen, und ich war schon immer daran interessiert, mit Jason zu arbeiten. Ich habe einfach so viel Potenzial und Können in ihm als Schauspieler gesehen. Und dann kommt dieses Drehbuch, und es fühlte sich an wie die Filme, die ich mochte, als ich aufwuchs, wie ‚48 Hrs.‘, ‚Beverly Hills Cop‘ oder ‚Stirb langsam‘. Einfach diese Leidenschaft und Sensibilität, die wirklich, wirklich schwer zu schreiben und wirklich schwer zu strukturieren und wirklich schwer umzusetzen ist. Die Leute haben keine Ahnung, wie schwer es ist. Wenn also ein Drehbuch auftaucht, das diese Zutaten und diese Magie enthält, muss man sich darauf einlassen.“

David äußerte auch überschwängliches Lob für die Nebendarsteller des Films und beschrieb, dass die Chance, mit talentierten Schauspielern zu arbeiten, einer der Hauptgründe ist, warum er hinter der Kamera stehe. Der ‚Suicide Squad‘-Regisseur sagte: „Für mich als Regisseur liebe ich Schauspieler. Deshalb bin ich Regisseur geworden, weil ich mit Schauspielern arbeiten wollte. Sie machen die eigentliche Arbeit, und sie sind so viel kreativer im Design. Ich kann nicht vor der Kamera stehen. Man will also mit den bestmöglichen Schauspielern arbeiten, und es war ein Wunder, diese Besetzung zu bekommen.“ Ayer fuhr fort: "Ich meine, ich drehe Minnie Driver, und sie ist so erstaunlich und hat eine solche Präsenz und Glaubwürdigkeit, dass man glaubt, sie würde die CIA leiten. Und es schafft dieses Gefühl der Realität. Jemma Redgrave, die die Präsidentin spielt – unglaublich. Und dann liest Jeremy Irons das Telefonbuch und es ist erstaunlich. Es ist wie in einer Basketballmannschaft: Du willst die besten Spieler, die du kriegen kannst.“