Das denkt Lucas Cordalis über Dschungelcamp-Moderator Jan Köppen

Lucas Cordalis bringt mit "Lucas Cordalis" ein neues Album auf den Markt. (Bild: Lars Laion)
Lucas Cordalis bringt mit "Lucas Cordalis" ein neues Album auf den Markt. (Bild: Lars Laion)

Bei der nächsten Staffel der RTL-Erfolgsshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" steht eine große, personelle Veränderung an. Ab Januar 2023 übernimmt Jan Köppen (39) den Platz von Daniel Hartwich (43) und wird an der Seite von Sonja Zietlow (54) moderieren. Sänger Lucas Cordalis (54) wollte eigentlich 2022 beim Dschungelcamp antreten, eine Covid-19-Infektion machte ihm allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Der Sohn des Schlagersängers und ersten Dschungelkönigs Costa Cordalis (1944-2019) beschreibt Köppen im Interview mit spot on news als "super talentiert, lustig und nett". Der 54-Jährige sei sich sicher, "dass er das super hinbekommen wird". Für Cordalis sei Köppen nicht nur der Nachfolger von Daniel Hartwich, "sondern eigentlich von Dirk Bach, der ja der erste Moderator des Dschungelcamps war und die Latte schon ziemlich hoch gelegt hat". Bach starb im Oktober 2012 im Alter von 51 Jahren. Aber auch Hartwich habe den Job in Cordalis' Augen "super gemacht".

Tritt Lucas Cordalis nochmal beim Dschungelcamp an?

Seine geplatzte Dschungelcamp-Teilnahme bedauert Cordalis, der am heutigen Freitag (22. Juli) sein neues Album "Lucas Cordalis" auf den Markt bringt, noch immer. "Es war natürlich eine riesige Enttäuschung für mich, extra nach Südafrika zu reisen und dann nicht am Dschungelcamp teilnehmen zu können - das musste ich erst mal wegstecken." Aber wer ihn kenne, wisse, dass er niemals aufgebe. Einen zweiten Versuch schließt der Ehemann von Daniela Katzenberger (35) nicht aus: "Vielleicht gibt mir RTL ja irgendwann nochmal eine Chance - ich würde es mir wünschen."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.