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Dieses Foto lässt niemanden kalt

Ein Anblick, der einem das Herz bricht (Bild: Caters News)
Ein Anblick, der einem das Herz bricht (Bild: Caters News)

Wer dieses Bild sieht, spürt den Schmerz fast am eigenen Leib: Eine Affen-Mama hält ihr scheinbar lebloses Baby in den Armen, ihr Gesicht verzerrt von purer Verzweiflung. Kaum zu glauben, dass die Geschichte am Ende doch noch gut ausging!

Der Fotograf Avinash Lodhi wurde zufällig Zeuge dieser überwältigenden Szene, als er in einem indischen Park in Jabalpur eigentlich seltene Vögel vor die Linse bekommen wollte. Wie aus dem Nichts geriet eine Affenherde in der Nähe außer Rand und Band, wie von Sinnen rannten die Tiere durcheinander.

Ziemlich planlos hielt Lodhi mit der Kamera einfach drauf: “Es ging alles so dermaßen schnell, dass ich zunächst gar nicht begriffen habe, was passiert war. Als ich es mit später genauer ansah, verschlug es mir eine Weile lang den Atem“, zitiert ihn die “Bild“-Zeitung. Auf seinem Foto ist eine Affen-Mutter zu sehen, die ihr regloses Baby in den Armen hält. Es sieht aus, als wolle sie mit aller Kraft verhindern, dass es auf dem Boden liegt – ganz so, als würde sie es dann endgültig verlieren. Vor Angst und Schmerz scheint sie zu schreien, ein Bild der puren Verzweiflung.

Was wurde aus dem kleinen Affen?

Kein Wunder, dass die Reaktionen der Facebook-User so emotional wie selten ausfielen. “Ich kann die Mutter schreien hören … Es schmerzt so sehr“, schreibt zum Beispiel ein Nutzer. “Es ist ein großartiges, furchtbares Foto“, meint ein anderer. Und weiter heißt es: “Ich kann erst wieder froh werden, wenn ich weiß, was geschehen ist.“

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Lodhi, der das Bild mittlerweile zu seinem Profilfoto gemacht hat, kann seine Follower beruhigen. Der Affe sei nur ein paar Minuten bewusstlos gewesen, schreibt er, danach sei der kleine Racker schnell wieder auf den Beinen und quietschfidel gewesen. Schade nur, dass der Fotograf den Affen nicht auch noch erwischte, wie er sich nach dem Schockerlebnis an seine Mama kuschelte und wieder durch die Gegend wuselte.

Und trotzdem bleibt es ein Ereignis, das der 31-Jährige nicht missen möchte: “Dieses Bild berührt mein Herz. Ich habe während meiner ganzen Zeit als Fotograf noch nie etwas Ähnliches gesehen. Es war ein ganz besonderer Moment.“

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