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Drew Barrymore über ihre wilde Vergangenheit: "Ich kann nicht glauben, dass ich noch am Leben bin"

Drew Barrymore kann es kaum fassen, dass sie immer noch hier ist. Die Schauspielerin ('Drei Engel für Charlie') feiert in wenigen Tagen gerade einmal ihren 49. Geburtstag, doch sie hat schon so viel mit- und durchgemacht, dass es für zwei Leben reicht.

Gefängnis im Kopf

Im Gespräch mit 'Us Weekly' gestand die Talkshow-Moderatorin: "In meinem Privatleben war ich eine Versagerin und ein gebrochener Mensch. Ich kann verdammt noch mal machmal nicht glauben, dass ich immer noch am Leben bin." Eines hat sie dabei gelernt: "Zeit ist der größte Schatz, den wir haben — sie sorgt dafür, dass die Dinge besser werden, dass man sich verändert, dass Licht ins Dunkel kommt." Die Reise zu sich selbst war aber nicht immer einfach, so der ehemalige Kinderstar: "Ich habe mein ganzes Leben gebraucht, um hier anzukommen, aber ich bin so glücklich, dass ich dem Gefängnis in meinem Kopf entkommen bin." Einer der Gründe, warum es ihr so gut geht, ist, dass sie dem Alkohol abgeschworen hat.

Drew Barrymore trank schon mit neun Jahren

Harte Drinks hatten schon früh das Leben von Drew Barrymore bestimmt, die schon mit sieben Jahren in 'E.T. — Der Außerirdische' vor der Kamera stand. "Ich trank…oh Gott…seit ich neun war. Und dann dachte ich eines Tages 'Ich machte das nie wieder.' Ich sehne mich nicht danach. Überall in meinem Haus ist Alkohol und ich serviere Gästen auch Drinks. Es ist eine selbstbewusste Entscheidung, aber ich habe 35 Jahre gebraucht, um sie zu treffen." Die Schauspielerin musste viel Arbeit investieren, um das Images des Bad Girl loszuwerden. "Ich dachte immer, ich hätte Schlechtes verdient. Doch jetzt ziehe ich zwei Töchter groß und kann mir das nicht mehr antun." Ihre Töchter Olive (11) und Frankie (9) stammen aus ihrer Ehe mit Will Kopelman, das Paar trennte sich 2016 nach vier Jahren Ehe. Ähnlich wie beim Trinken lässt Drew Barrymore jetzt eine schlechte Gewohnheit nach der anderen los: "Ich kann dich nicht mehr tragen, du bist nicht gut für mich."

Bild: Darla Khazei/INSTARimages/Cover Images