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Dschungel-Star Twenty4Tim stürmt zum vierten Mal die Spitze der Charts

Raus aus dem Dschungel und rauf in den Charts: Twenty4Tim. (Bild: imago images/STAR-MEDIA)
Raus aus dem Dschungel und rauf in den Charts: Twenty4Tim. (Bild: imago images/STAR-MEDIA)

Nach seinem beachtlichen dritten Platz im RTL-Dschungelcamp legt Star-Influencer Twenty4Tim gleich kräftig nach. Mit seiner neuen Single "I don't care" stürmt das knallbunte Selfmade-Phänomen an die Spitze der Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von der GfK Entertainment. Und dies nicht zum ersten Mal: Für Twenty4Tim ist "I don't care" bereits der vierte Nummer-eins-Hit seiner noch jungen Musik-Karriere.

Mission Thron-Besteigung

Was ihm im Dschungel knapp verwehrt bliebt, gelingt dem Sänger in den Charts scheinbar mühelos: die Thron-Besteigung. Erst im Herbst zierte Tim mit seinem Debütalbum "PHOENIX" Platz eins der Charts. Zuvor gelangen ihm 2023 gleich drei Nummer-Eins-Hits mit den Singles "Gönn Dir", "Icecream" und "Hot Or Not". Seinen neuesten Hit widmet Tim seinen 4,8 Millionen TikTok-Fans und 2,6 Millionen Instagram-Follower, die ihn, egal in welchem Genre, bedingungslos lieben und supporten.

"Mittelfinger an die Hater"

Mit seinen Internet-Auftritten sprengt er jegliche Rahmen, Regeln und Geschlechter-Grenzen. Der Kölner steht nach eigener Aussage für Werte wie Selbstliebe und einen positiven Blick auf das Leben. Was ihn bei seinen Fans so beliebt macht, ruft aber auch immer wieder Gegenwind hervor. Tim ist Hass und Hetze gegen ihn gewohnt. Mit "I don't care" richtet er sich, begleitet von tanzbaren Pop-Beats, direkt und unmissverständlich an beide Lager. Während es in einer Zeile heißt "Meine Fans sind Nitro, ich bin Glycerin", zeigt er seinen "Hatern" textlich den "Mittelfinger". Alles getreu seinem Motto: "Rotzfrech, well dressed, aber Liebe im Gepäck."

Hinter Twenty4Tim belegt diese Woche "Vois sur ton chemin (Techno Mix)" von Bennett den zweiten Platz in den Single-Charts. Es folgen "Beautiful Things" von Benson Boone, "Prada" von cassö, Raye & D-Block Europe und "Unwritten" von Natasha Bedingfield.