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EM: Deutsche Hymne sorgt für kontroverse Diskussion

EM: Deutsche Hymne sorgt für kontroverse Diskussion

3:0, keine Verletzten, keine Gesperrten: Der deutsche Fußball-Sonntag verlief voll nach Plan. Am Ende der EM-Achtelfinal-Partie gegen die Slowakei gerieten die deutschen Fans im Stadion in den Fokus.

Spätestens nach dem 3:0 von Julian Draxler in Minute 63 war klar, dass die Mannschaft von Trainer Joachim Löw nichts mehr anbrennen lassen wird.

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Die deutschen Anhänger auf den Rängen feierten das Fußballfest so wie es viele andere Nationen mittlerweile auch tun: mit dem Singen der eigenen Nationalhymne.

Im Netz begann dadurch eine kontroverse Diskussion. Warum müsse man beim Fußball die Hymne singen, fragte ein User, „finde ich generell bescheuert, auch wenn das andere machen“.

Ein anderer Twitter-Nutzer findet das Singen der Hymne „maximal peinlich“. Eine Userin bezeichnete den Moment sogar als „unheimlich“:

Es gibt auch positive Reaktionen

Allerdings sind bei weitem nicht alle Internet-User dieser Meinung. Einer findet das Anstimmen der Hymne einen „besonderen, weil seltenen Moment“, ein anderer weist darauf hin, dass gegen die Hymne nichts einzuwenden sei, „solange die richtige Strophe gesungen wird“.

Das wichtigste ist und bleibt sowieso: Solange alle Fans im und vor dem Stadion friedlich feiern, ist alles gut - möchte man meinen...

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