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Emily Ratajkowski: Noch nie gut im Versagen

Emily Ratajkowski credit:Bang Showbiz
Emily Ratajkowski credit:Bang Showbiz

Emily Ratajkowski hat sich mit dem Scheitern schon immer schwergetan.

Die 32-jährige Schauspielerin, Model und Autorin erzählte jetzt, dass sie immer hart zu sich selbst war, wenn die Dinge nicht wie geplant gelaufen sind. Heute arbeitet sie aber daran, freundlicher zu sich selbst zu sein.

In einem Videochat mit dem ‚Glamour‘-Magazin sagte sie: „Ich hatte schon immer Probleme mit dem Scheitern. Ich bin sehr hart zu mir selbst, aber ich habe gelernt – ich meine, es ist so klischeehaft – aber es ist so wahr, dass jeder Misserfolg der Grund dafür ist, dass man den nächsten Erfolg haben kann, so viele persönliche und öffentliche Momente hat, in denen ich denke: ‚Oh mein Gott, ich wünschte, ich hätte das anders gehandhabt, ich wünschte, ich hätte auf meinen Instinkt gehört.‘ Ich habe in meinem Leben zurückgeblickt und viele dieser Momente, die ich als Scheitern betrachtete, irgendwie aufgeweicht und erkannt, dass es so etwas wie Scheitern nicht gibt, denn welchen Dominoeffekt dieses Scheitern auch immer auslöst, es kann zu erstaunlichen Dingen führen, die man sich nicht vorstellen kann.“

Emily bekam vor fast drei Jahren mit ihrem 36-jährigen Ex-Ehemann Sebastian Bear-McClard den gemeinsamen Sohn Sylvester. Danach soll der Filmproduzent sie betrogen haben, der seit September 2022 auch mit Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens mehrerer Frauen konfrontiert ist. Emily fügte hinzu, dass sie sich an den Rat der amerikanischen Dichterin, Professorin und Philosophin Audre Lorde wendet, um schwere Zeiten zu überstehen. Auf die Frage, was der beste Ratschlag sei, den sie je erhalten habe, sagte sie: „Ich weiß nicht, wer mir diesen Rat gegeben hat, und ich habe ihn viele, viele Male gesagt – etwas, das ich gelernt habe, ist, seinen Instinkten zu vertrauen. Und ich denke, dass wir als junge Frauen eine gewisse Menge an Dingen lernen müssen, auf die wir achten sollten. Und es gibt so viel, was man von der Welt lernen kann, aber ich denke, dass uns auch beigebracht wird, uns von unseren Instinkten zu lösen, und vielleicht ist es tatsächlich Audre Lorde, die über das Schöne spricht – die Schönheit im Instinkt – und wie es diese Macht ist, die Frauen speziell haben.“