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"Entscheidende Dinge ignoriert": Amira Pocher übt Selbstkritik

In den letzten Tagen ist es ruhig geworden im Rosenkrieg, der Deutschland seit Monaten in Atem hält. Amira Pocher (31) und ihr Noch-Mann Oliver (45) wollen es künftiger wohl ruhiger angehen lassen. Ob das gerade von seiner Seite jetzt reiner Vernunft geschuldet ist oder einfach der Tatsache, dass seine Tour vorläufig beendet ist und er daher weniger Publicity braucht, sei dahingestellt: Man hat von dem Comedian in letzter Zeit keine bösen Sprüche unter die Gürtellinie mehr gehört.

"Ich werde hier nicht mehr das finden, was ich wirklich brauche”

Die Moderatorin hat derweil in ihrem Podcast mit der Aufarbeitung der Trennung begonnen. Während ihr Mann gerade in der Anfangszeit davon sprach, dass das Liebes-Aus plötzlich gekommen sei, hatte Amira dieser Darstellung stets widersprochen. "Ich habe mir das sehr, sehr gut und sehr, sehr lange überlegt", versicherte sie jetzt in ihrem Podcast 'Liebes Leben'. Sie habe an sich selbst gearbeitet und nach Lösungen gesucht. Schon Monate vor der Trennung habe sie dann aber erkannt: "Ich werde hier nicht mehr das finden, was ich wirklich brauche und suche." Dennoch glaubt Amira im Rückblick auf das dramatische Ende ihrer Ehe, dass auch sie viele Fehler machte, und zwar "von Anfang an".

Amira Pocher hat gelernt

"Ich habe entscheidende Dinge, die mir wirklich wichtig sind in der Partnerschaft, an einem Partner, ignoriert", erzählte Amira Pocher. "Die waren von Anfang an nicht da und ich habe es ignoriert und mich auf zwei, drei andere Dinge fokussiert." Letztlich ließen sich die Defizite aber nicht mehr beiseite wischen, und sie warnt andere jetzt davor, den gleichen Fehler zu begehen: "Wenn du schon weißt: 'Das ist mir wichtig an einem Partner, das brauche ich’, dann mach keine Abstriche!" Auf lange Zeit würde das nicht gutgehen, und diese Erfahrung hat die Moderatorin jetzt für künftige Beziehungen gewappnet. Die guten Dinge aus der Zeit mit Oliver verliert Amira Pocher natürlich nicht aus den Augen, denn es "sind zwei wundervolle Kinder daraus entstanden."

Bild: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt