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Evelyn Burdecki: Ständig geweint im Dschungel

Evelyn Burdecki credit:Bang Showbiz
Evelyn Burdecki credit:Bang Showbiz

Evelyn Burdecki hatte im Dschungelcamp eine härtere Zeit als bisher angenommen.

Die 35-Jährige wurde 2019 bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ die Überraschungssiegerin der 13. Staffel. In der neuen Dokumentation „Das Geheimnis der Dschungelkrone“, die ab sofort auf RTL+ zum Stream bereit steht, gibt sie zu, wie sehr die im Dschungel tatsächlich gelitten hat.

In der Doku, in der acht bisherige Dschungel-Gewinner darüber sprechen, was der „Schlüssel zur Krone“ sei, sagte Evelyn jetzt: „Ich habe so mit mir gekämpft, wirklich, das kann sich keiner vorstellen. Ich habe darüber auch gar nicht so viel gesprochen, wie oft ich in dieser Hängematte geweint habe. Da konnten die Kameras mich gar nicht auffangen, weil ich ja darin eingewickelt war.“ Es war sogar so schlimm, dass sie schon alles hinschmeißen und die Show verlassen wollte. „Und es war wirklich so oft dieses Gefühl von „Ich breche jetzt ab“ und ich glaube, das war für mich persönlich der größte Kampf. Und den habe ich geschafft.“ Am Ende setzte sie sich im Finale gegen den „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Darsteller Felix van Deventer durch.

Schmerzhaft war der Dschungel für sie auch deshalb, weil ausgerechnet ihr Ex Domenico de Cicco, der sie betrogen und eine andere Frau geschwängert hatte, ebenfalls Kandidat war. „Ich dachte, ich wäre echt angekommen. Und ich dachte, dieser Mensch ist mein Seelenverwandter.“