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Es gibt Wichtigeres: Pietro Lombardi lebt mit seinem Bauch

Pietro Lombardi (31) lässt es sich gutgehen. Der Sänger ('Ciao Bella') isst, was ihm schmeckt. Aber er steht nunmal in der Öffentlichkeit und auch er ist nicht gefeit davor, sich mit anderen zu vergleichen und zwar denen, die mit Waschbrettbauch durch die Gegend laufen.

‌Ein voller Kühlschrank muss sein

Im vergangenen Mai packte ihn der Frust über sein Bäuchlein so sehr, dass er sich schwor, etwas dagegen zu unternehmen. "Es gibt jetzt keine Ausreden. Ich werde mir am Montag einen Plan machen und dann Gas geben." Der ehemalige 'Deutschland sucht den Superstar'-Gewinner wollte endlich mal wieder ohne Scheu mit nacktem Oberkörper gesehen werden. Nun ist es aber so, dass zwei Millionen Follower ihrem Pietro auf Schritt und Tritt folgen und er sie auf Instagram auch immer wieder zu Fragerunden einlädt. Und einer von ihnen erinnerte ihn an seinen Schwur vom Sommer und was daraus geworden ist. Ob er denn zufrieden mit seinem Körper sei und da kam die ehrliche Antwort: "Naja, eigentlich nicht.” Doch der Star setzte gleich mal die richtigen Prioritäten für das Leben. “Aber war auch mal schlimmer, aber Bauch ist nicht das Wichtigste." Da wollten alle natürlich wissen, was denn das Wichtigste sei und da kam das Überraschende: "Kühlschrank ist immer voll."

Pietro Lombardi nennt seinen Kontostand

Nun kann man das allerdings auch so interpretieren, dass Pietro Lombardi sich einfach keine Sorgen ums Geld machen möchte. Ein voller Kühlschrank signalisiert zumindest, dass es immer Kohle fürs Essen gibt. Apropos Geld – auch da waren seine Fans bei der Fragestunde neugierig und fragten nach dem Kontostand. Da druckste der zweifache Papa auch nicht lange rum und gab Auskunft: "Girokonto, denke 15.000 Euro." Das erstaunte dann schon einige. Der gebürtige Karlsruher hat allerdings zugegeben, dass er in den vergangenen Jahren seine Millionen nur so zum Fenster herausgeworfen hätte. Alle, die sich nun Sorgen machen, sollten aber dran denken, dass ihr Liebling nur den Kontostand seines Girokontos preisgegeben hat. Für das gibt es keine Zinsen, deshalb halten die meisten da nur einen Teil ihrer Einkünfte. Man sollte schon davon ausgehen, dass ein Pietro Lombardi noch andere Resevern hat und nicht darben muss – der Kühlschrank ist schließlich immer voll.

Bild: Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images