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Großzügig: Drake gibt schwangerem Fan 25.000 Dollar

Drake (37) schaut sich bei seinen Konzerten die Schilder, die hochgehalten werden, ganz genau an. Anders kann man sich die Reaktion des Sängers ('Nice For What') bei einem Auftritt in San Antonio nicht erklären.

“Ich will dich aus diesem Loch herausholen”

Ein weiblicher Fan präsentierte nämlich ein Schild mit folgender Botschaft: "Ich bin im fünften Monat schwanger, kannst du mein ‘Rich Baby Daddy’ sein?" Das war natürlich in Anspielung auf den Song des Superstars gedacht. Und siehe da – er reagierte prompt,. Und zwar sehr fürsorglich. "Ich will deinen echten Baby-Daddy nicht beleidigen, aber ich will dich aus diesem Loch rausholen und dich an einen sichereren Ort bringen, wie den VIP-Bereich oder so", versicherte der Kanadier der Frau. "Denn du kannst nicht schwanger sein und herumhüpfen, wenn ich anfange, ein paar von diesen Slappern zu spielen, wir können es nicht gebrauchen, dass du herumgeschubst wirst."

Drake holt sein Scheckbuch heraus

Das war an sich schon sehr nett und seine Anhängerin war wahrscheinlich schon begeistert, dass sie überhaupt von Drake bemerkt wurde. Dass sie dann auch noch in den exklusiven und teuren VIP-Bereich durfte, war noch besser. Aber ihr Idol hatte noch mehr sie parat. "Und zweitens würde ich dir gerne 25.000 Dollar geben, damit du eine reiche Baby-Mama sein kannst." Diese umgerechnet 23.000 Euro machen einen großen Unterschied. In den USA, wo das Gesundheitssystem eher unterentwickelt ist, bezahlt man laut ING durchschnittlich fast 14.000 Dollar für eine Geburt im Krankenhaus.

Es ist nicht das erste Mal, dass Drake dieses Jahr auf seiner Tournee Geld verschenkt. In Kansas City versprach er 160.000 Dollar für einen trauernden Fan, der die Hypothekenschulden seiner Mutter geerbt hatte. Bei seiner Show in Pittsburgh versprach der Grammy-Gewinner 50.000 Dollar an einen Krebsüberlebenden, der ein Schild hochhielt, auf dem stand, dass seine Musik ihm beim Überleben geholfen hat. Wie gesagt, es lohnt sich, bei Konzerten von Drake entsprechende Schilder hochzuhalten.

Bild: Michael Simon/startraksphoto.com