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Gute Vorsätze: So überwindest du das erste Tief des Jahres

Gute Vorsätze: So überwindest du das erste Tief des Jahres

Er wird auch Quitters Day genannt, der Tag im Januar, an dem ein Großteil der Menschen seine guten Vorsätze fürs neue Jahr über den Haufen wirft. Dieser fällt traditionell in die zweite Januarhälfte, oft mit dem Blue Monday zusammen: Der 3. Montag im Jahr gilt als der deprimierendeste Tag des Jahres.

An diesem Tag kommen viele Faktoren zusammen: Es ist Montag, die Finanzen sehen nach Weihnachten noch immer trübe aus und die mit viel Enthusiasmus gefassten Vorsätze lassen sich sehr viel schwerer umsetzen als geahnt. Es ist gerade während dieser oft dunklen Zeit leicht, sein Ziel aus den Augen zu verlieren, doch mit ein paar Tricks bleibst du dran. So klappt es:

Schreibe deine Ziele nieder: Was schwarz auf weiß geschrieben steht, verpflichtet mehr als ein paar flüchtig in Gedanken beschlossene Vorsätze.

In kleinen Schritten zum Ziel: Oft können große Ziele überwältigend wirken, doch wenn du sie in kleine monatliche, wöchentliche und tägliche Schritte zerlegen kannst, erscheinen sie wesentlich machbarer.

Vergiss nicht, Fortschritte zu feiern - damit steigt die Motivation:

Bei Rückschlägen nicht den Mut verlieren! Die Welt geht nicht unter, nur weil du dir einen Fehltritt geleistet oder einen deiner Vorsätze aufgegeben hast. Wenn zu viel vom Stresshormon Cortisol ausgeschüttet wird, kann man sich nicht mehr konzentrieren - Probleme werden nur verstärkt, und du läufst Gefahr, sie gar nicht erst anzugehen.

Das Unangenehme zuerst: Wir alle kennen das Gefühl: Unangenehme Dinge werden aufgeschoben und versursachen damit ein schlechtes Gefühl im Unterbewusstsein, welches Energie beansprucht. Erledige also das Unangenehme zuerst, dann profitierst du von den Glückshormonen und zusätzlicher Energie.

Belohne dich: Wenn du dich auf etwas freuen kannst, was danach kommt, geht dir eine Aufgabe umso leichter von der Hand! Ob es ein Kleidungsstück ist, welches du dir schon lange wünscht oder ein lange aufgeschobener Kinobesuch - es geht nichts über das Gefühl, sich selbst etwas Gutes zu tun.

Bild: Caroline Seidel/picture-alliance/Cover Images