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Jürgen Milski muss "PBB" verlassen: Warum er "zuhause Schimpfe" bekommt

Partyschlagersäünger Jürgen Milski (60) musste am Dienstag dn SAT.1-Container verlassen. "Promi Big Brother" sei eine harte aber auch schöne Zeit für ihn gewesen. (Bild: SAT.1)
Partyschlagersäünger Jürgen Milski (60) musste am Dienstag dn SAT.1-Container verlassen. "Promi Big Brother" sei eine harte aber auch schöne Zeit für ihn gewesen. (Bild: SAT.1)

Jürgen Milski ist raus: Das "Big Brother"-Urgestein wurde am Dienstag aus dem SAT.1-Container gewählt. Doch sein Abschied löst bei manchen Bewohnern gemischte Gefühle aus. Ob seine Beleidigung von Reality-TV-Star Paulina Ljubas als "Suppenhuhn" etwas damit zu tun hat?

Da waren es nur noch zehn: Nach Patricia Blancos Auszug am Samstag und Philo Kotniks Ausscheiden am Montag musste nun auch TV-Urgestein und Mann der ersten "Big Brother"-Stunde Jürgen Milski (60) den SAT.1-Container verlassen. Auch in Staffel elf von "Promi Big Brother" (live auf Joyn) geht es Schlag auf Schlag. Im Zuge der Nominierung am Dienstag bekamen Milski und Ron Bielecki (25) jeweils drei Stimmen und landeten somit auf der Exit-Liste. Wie gewohnt lag die finale Entscheidung bei den Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Mehrheit rief für den YouTuber Bielecki an. Somit war der Partyschlagersänger nur sechs Tage vor dem großen Finale raus - und das, obwohl er zunächst als einer der Favoriten auf den Titel galt.

Laut Milski hatte ein Streit mit Reality-TV-Star Paulina Ljubas (26) Einfluss auf die Publikumsentscheidung. Der 60-Jährige schimpfte das TV-Sternchen ein "Suppenhuhn" und bezeichnete sie als Lachnummer, die Respekt vor ihm haben müsse. "Du kommst aus irgendeinem Bums-Format", sagte er wüst. Er sei sich sicher, dass sie sowieso bald rausfliege. Falsch gedacht: Die ehemalige "Ex on the Beach"-Teilnehmerin Ljubas weilt nach wie vor im Container.

Als "Big Brother" 2000 erstmalig im TV lief, war Jürgen Milski mit dabei. (Bild: SAT.1/Nadine Rupp)
Als "Big Brother" 2000 erstmalig im TV lief, war Jürgen Milski mit dabei. (Bild: SAT.1/Nadine Rupp)

Milski: "Es war eine harte Zeit"

Moderatorin Marlene Lufen gegenüber betonte Milski kurz nach seinem Exit: "Ich wäre gerne noch ein bisschen geblieben, es war eine harte Zeit, aber auch eine schöne Zeit." Ihm sei aber auch vollkommen klar gewesen, dass ihn seine Mitinsassen nominieren würden." Auf die Frage "Warum?" erklärte er: "Der Grund war die Auseinandersetzung und die Art und Weise, wie ich sie geführt habe." Er sei über das Ziel hinausgeschossen. "Dafür entschuldige ich mich auch." In der "Promi Big Brother - Late Night Show" (jeweils direkt im Anschluss bei SAT.1) gab er sich demütig: "Wenn ich zuhause bin, bekomme ich erstmal Schimpfe von meiner Tochter" - obwohl er den Streit mit der 26-Jährigen noch vor seinem Auszug beigelegt habt.

"Big Brother" rief sogleich zu einer weiteren Nominierung auf. Dieses Mal oblag Container-Chef Matthias Mangiapane die Entscheidung, wer auf die Abschussliste gesetzt wird. Seine Wahl fiel auf Iris Klein, Dominik Stuckmann und erneut Ron Bielecki. Für einen der drei Stars endet das Format am Mittwoch.