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Jürgen Milski ist sauer auf Sat.1: "Irgendwann ist auch mal gut"

Er war als heißer Favorit in die letzte Staffel von 'Promi Big Brother' gegangen, doch es lief nicht lange gut für Jürgen Milski (60). Obwohl er als Reality-Veteran eigentlich hätte wissen müssen, wie der Hase läuft, brachte er das Publikum mit Lästerattacken gegen sich auf.

"Sehr viele schöne, emotionale und vor allem lustige Momente"

Doch in einem langen Post auf Instagram machte der Entertainer, der in der allerersten Staffel von 'Big Brother' vor mehr als 20 Jahren zum Star aufstieg, jetzt seinem Ärger darüber Luft, wie die Produktion ihn in den Zusammenschnitten in den Sendungen dargestellt hatte. Denn das, so Jürgen, hätte ein ganz falsches Bild von ihm gezeichnet. "Ich hatte sehr viele schöne, emotionale und vor allem lustige Momente, die ich euch gern mal länger präsentiert hätte." Davon gab es schließlich viele, und das würden vor allem die wissen, die sich ihr Bild nicht nur durch die Sendung sondern auch im Livestream gemacht hätten. Gezeigt wurde davon aber nicht genug, findet Jürgen.

Was Jürgen Milski besonders ärgerte

"Dass diese aber in den letzten 10 Tagen komplett in den Hintergrund gerückt sind, finde ich wirklich schade", schrieb Jürgen Milski. Vor allem eine Sache habe ihn geärgert. In einer Szene hatte er Influencerin Paulina Ljubas mit "Du kommst aus irgendwelchen Bums-Formaten und machst mich hier an oder was?" angezickt und die ehemalige 'Köln 50667'-Darstellerin als "Suppenhuhn" bezeichnet. Das sei aber nur ein kurzer Moment gewesen, und er und Paulina hätten sich schon kurz darauf ausgesprochen. Dennoch habe man darauf ewig herumgeritten, und den Streit immer wieder gezeigt. "Da muss ich echt sagen, irgendwann ist auch mal gut!!!" schimpfte Jürgen Milski.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Dwi Anoraganingrum/Geisler-Fotopress