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Jan Köppen packt aus: So hart ist der Dschungel-Alltag fürs Moderations-Team

Bei RTL ist man zurzeit sehr zufrieden mit den Einschaltquoten, besonders weil der Sender mit dem Dschungelcamp in der Zielgruppe der 14 - 49-Jährigen die Nase vorn hat. Doch dahinter steckt harte Arbeit, auch für das Moderations-Team. Wer glaubt, dass Jan Köppen (40) und Sonja Zietlow (55) kurz vor Sendebeginn in den Dschungel spazieren und ihre lockeren Sprüche ablassen, wurde vom Moderator jetzt eines Besseren belehrt.

Es gibt immer etwas zu tun

Auch wenn sie nicht am Lagerfeuer bei Bohnen und Reis darben, ist es für die beiden trotzdem hart Down Under, berichtete Jan seinen 83.000 Followern in seiner Instagram Story. Sein Arbeitstag beginnt nämlich schon sieben Stunden bevor die Show in unsere Wohnzimmer kommt. Wegen der Zeitverschiebung klingelt daher der Wecker schon eine halbe Stunde nach Mitternacht. "In Deutschland läuft die Sendung ja um 22.15 Uhr, das heißt 7.15 Uhr dieser Zeit hier am Morgen. Wir fahren jetzt so um 20 nach eins los." Um zwei gehe es dann im Studio los, denn auch wenn gerade nicht live berichtet wird, gebe es immer was vorzubereiten und zu tun. "Dann vertone ich erst einmal was. Das, was ihr da immer hört: 'Tag fünf im Dschungel' und so ein paar andere Sachen von vielleicht einer Prüfung oder irgendwas, Werbung oder irgendwelche Teaser."

Jan Köppen und Sonja Zietlow arbeiten die Nacht durch

Es geht also viel Arbeit in Dinge, die wir eher am Rande wahrnehmen, die aber für das Gesamtbild der Sendung wichtig sind. Viertel vor sechs sitzt Jan Köppen dann in der Maske, gut eine Stunde später — jetzt ist es sieben Uhr Ortszeit an der Ostküste Australiens — folgt der erste Teaser, eine Viertelstunde später sind er und Sonja Zietlow live. Zu dem Zeitpunkt ist es in Deutschland 22.15 Uhr. Die langen Arbeitstage und unbequemen Zeiten werden Jan und Sonja aber laut 'Bild' mit guter Bezahlung versüßt. So soll 'IBES'-Urgestein Sonja Zietlow pro Folge 40.000 Euro erhalten, der Verdienst von Jan Köppen liegt wohl darunter. Dafür müssen sie aber auch viel mehr machen, als auf der faulen Haut zu liegen und ab und an ein paar Witze auf Kosten der Kandidat*innen machen.

Bild: picture alliance/dpa | Horst Galuschka