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Jenny Elvers: Schrecksekunde nach ihrer Rückkehr auf den roten Teppich

Jenny Elvers (51) hat turbulente Zeiten hinter sich, und es hört einfach nicht auf mit der Aufregung. Nachdem sie im Oktober mit einem Alkoholrückfall für Schlagzeilen sorgte und bei der Gelegenheit offenbart hatte, dass sie seit vielen Jahren mit Depressionen zu kämpfen hat, trat sie am Montag (4. Dezember) zum ersten Mal wieder öffentlich auf.

Jenny Elvers kam mit Sohn Paul

Zusammen mit Sohn Paul (22) besuchte die Schauspielerin ('Knockin‘ on Heaven’s Door') den Event Movie Meets Media und setzte ein strahlendes Lächeln auf. “Ich weiß, dass natürlich die Fragen kommen, die ich in der Tat eigentlich alle nicht beantworten möchte“, kommentierte sie ihren öffentlichen Auftritt gegenüber RTL. “Irgendwann ist auch mal gut. Es hat in der Tat was mit sehr viel Stärke zu tun, aber ich glaube, das habe ich auch schon in letzter Zeit und in all den Jahren davor bewiesen.“

Tatsächlich hat Jenny, die in den 1990er Jahren als Party-Girl und Freundin von Heiner Lauterbach bekannt wurde, sich den Status einer Überlebenden hart erarbeitet und durch ihre Film- und Fernsehrollen sowie ihre Theaterauftritte ihr Talent bewiesen. Auf Instagram schrieb sie über ihre Krise: “Menschen machen Fehler, wenn es ihnen nicht gut geht - wenn eine Depression mit voller Wucht zuschlägt - sich niemandem anzuvertrauen, ein eigenes Ventil zu suchen ist so dumm und fahrlässig, wie nur irgendwas.“

Schreck in der Nacht

Zum Glück geht es Jenny inzwischen wieder gut. Nachdem sie nun ihre Rückkehr ins Rampenlicht anstandslos hinter sich gebracht heute, freute sie sich auf eine erholsame Nacht im edlen Atlantic-Hotel. Aber mit der Ruhe war es schnell vorbei, denn ein Feueralarm trieb sämtliche Gäste aus ihren Betten, und auch Jenny, die immerhin noch nicht abgeschminkt war, stand vorübergehend auf der Straße, bis es endlich Entwarnung gab. Die Schauspielerin nahm es gelassen – sicher war Jenny Elvers froh, dass sie weder Verursacherin der Aufregung war noch in deren Mittelpunkt stand.

Bild: Gerald Matzka/picture-alliance/Cover Images