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Jodie Foster fordert mehr Vertrauen in weibliche Regisseurinnen

Jodie Foster credit:Bang Showbiz
Jodie Foster credit:Bang Showbiz

Jodie Foster erzählte, dass sie hofft, dass der Erfolg von 'Barbie' Hollywood dazu ermutigen wird, mehr Vertrauen in weibliche Regisseurinnen zu setzen.

Die Oscar-prämierte Schauspielerin bekam im Laufe ihrer Karriere mit, wie Filmemacherinnen um Anerkennung kämpften, wobei sie der Ansicht sei, dass der Erfolg von Greta Gerwigs Blockbuster, der an den Kinokassen über eine Milliarde US-Dollar einspielte, die Art und Weise verändern sollte, wie die Filmbranche Frauen hinter der Kamera wahrnimmt.

Jodie verriet in einem Interview gegenüber 'Variety': „Ich hatte die schöne Erfahrung, seit den 60ern, 70ern, 80ern, 90ern und so weiter in dem Geschäft sein zu dürfen. Der Fortschritt oder die Verbesserung unseres Publikums führt zu einer Art neuen Denkens darüber, wer unsere marginalisierten Stimmen sind. Früher haben sie Frauen als ein Risiko betrachtet. Ich weiß nicht, warum sie uns als Risiko sahen – wir machen 50 Prozent der Bevölkerung aus!“ Die 61-jährige Prominente sagte: „Diese Denkweise hat sich jetzt aber geändert. Mit einem großen Erfolg wie 'Barbie' gaben sie Greta Gerwig, die zwei größtenteils unabhängige Filme drehte, die Schlüssel zum Königreich und sagten: 'Wir werden Ihnen unser wichtigstes Kind schenken und alles Geld geben, um es zu unterstützen.' Das ist neu für Frauen. Ich hoffe, dass das so bleiben wird.”Unterdessen kritisierte die 'True Detective: Night Country'-Darstellerin vor kurzem die Dominanz von Superheldenfilmen, die sie als „eine Phase, die etwas zu lange gedauert hat“ beschrieb. Jodie erklärte gegenüber dem 'Elle'-Magazin: „Das ist eine Phase. Es ist eine Phase, die für mich etwas zu lange dauerte, aber es ist eine Phase, und ich habe schon so viele verschiedene Phasen gesehen.“