Justin Bieber wehrt sich gegen Häme nach Spontan-Comeback

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Justin Bieber wehrt sich gegen Häme nach Spontan-Comeback

Justin Biebers Kurz-Performance bei der Coachella-Show von Ariana Grande sorgte in einer US-Show für ordentlich Häme und Spott seitens der Moderatorin. Nun verteidigt sich der Megastar via Twitter.

Justin Biebers Kurz-Performance bei der Coachella-Show von Ariana Grande sorgte in einer US-Show für ordentlich Häme und Spott seitens der Moderatorin. Nun verteidigt sich der Megastar via Twitter.

Justin Bieber hat sich aktuell eigentlich eine kurze Auszeit von der Musik gegönnt. Mit einem spontanen Cameo-Auftritt neben Ariana Grande auf dem Coachella-Festival sorgte er nun aber wieder für Schlagzeilen. Allerdings gefiel die Aktion offenbar nicht jedem. So machte sich die US-Moderatorin Morgan Stewart über den Auftritt des kanadischen Musikers lustig: Während ihrer Sendung "E! News" schaute sie sich einen Clip des Duetts zu Biebers Song "Sorry" an und zeigte sich äußerst amüsiert darüber. Lachend sagte sie: "Ich wusste nicht, dass es so schlimm werden würde!"

Anlass zur Kritik gab vor allem das augenscheinliche Playback, auf das der 25-jährige Megastar zurückgreifen musste. Via Twitter verteidigte er sich nun aber vehement für die Vorgehensweise: "Ich habe Playback gesungen, so wie das bei den meisten Cameos der Fall ist. Das ist ganz normal." Auch Ariana Grande (25) stand ihrem Kollegen auf dem Kurznachrichtendienst zur Seite und bestätigte seine Sicht der Dinge. So hätten sie erst zehn Minuten vor der Performance beschlossen, gemeinsam aufzutreten, was einen vorherigen Soundcheck oder eine kurze Probe selbstverständlich unmöglich gemacht habe. Via Playback konnten die beiden Popstars also auf Nummer sicher gehen.

Bieber holte allerdings noch viel weiter aus bei seiner Verteidigungsrede: "Stell dir vor, du würdest nur die Hälfte der Zeit, die du damit verbringst, über andere zu lachen, dazu nutzen, Menschen aufzubauen und zu ermutigen", erklärte der Sänger in Richtung der Moderatorin. Man könne immer etwas Negatives über andere Menschen sagen. Doch er frage sich, wann die Menschen endlich Freude daran finden würden, ihre Mitmenschen wertzuschätzen anstatt sie auseinanderzureißen.