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Kate Winslet: 'The Regime'-Dreharbeiten haben ihr “viel Überwindung gekostet"

Kate Winslet credit:Bang Showbiz
Kate Winslet credit:Bang Showbiz

Die Macher der US-Serie 'Succession' sind auf dem besten Wege, einen erneuten Mega-Hit zu landen. In 'The Regime' (zu sehen auf Sky und über WOW) schlüpft nämlich keine Geringere als Oscarpreisträgerin Kate Winslet in die Rolle der paranoiden Kanzlerin Elena Vernham, die sich nicht nur um ihre Macht, sondern auch um ihr Leben fürchtet.

Um die skrupellose Autokratin zu verkörpern, zog Winslet am Set alle Register. Und das mit großem Erfolg. Gegenüber 'Bang' gab sie sich dennoch bodenständig und erklärte: “Wir Schauspieler hatten das Glück, dass wir in den Drehbüchern alle für uns wichtigen Informationen über unsere Charaktere erhalten haben. Die Drehbücher waren einfach brilliant geschrieben und direkt sehr stimmig. Das hat mir enorm geholfen, weil es von Anfang an den Ton festgelegt hat. Ich wusste sehr schnell, was von mir verlangt wird." Dennoch gab die Oscarpreisträgerin zu, dass die Dreharbeiten zu 'The Regime' nicht immer einfach waren: “Es war viel Improvisation gefragt und wir hatten sehr viele Freiheiten am Set. Das hat die Sache nicht unbedingt leicht gemacht. Wir durften zum Beispiel so sprechen, wie wir es für richtig hielten. Ich habe mich am Anfang schwer getan, mich auf die Absurdität der Geschichte einzulassen." Gegenüber 'Bang' ergänzte die gebürtige Britin: “Es hat mich tatsächlich mehrmals viel Überwindung gekostet, meine Stimme zu verändern. Ich hatte hin und wieder Angst, dass es einfach nur komisch klingen würde. Immerhin wissen die Zuschauer, wie ich im echten Leben klinge. Ich wollte deshalb nicht, dass meine Stimme am Ende von der eigentlichen Geschichte ablenkt." Was der 48-Jährigen am Ende dennoch geholfen hat, sich am Set fallen zu lassen? “Die großartigen Kulissen, die so luxuriös und absurd waren! Da habe ich alles um mich herum vergessen."