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"Kein Drama": Emma Schweiger ist wieder solo unterwegs

Emma Schweiger (21) ist wieder Single. Das ist dann aber auch die einzige Information zu ihrem Beziehungsstatus, die die Schauspielerin ('Keinohrhasen') von sich gibt. Die Tochter von Til Schweiger hat immer versucht, relativ privat zu leben.

Im Guten auseinandergegangen

Da überrascht es auch, dass sie RTL gegenüber mitteilte, dass der junge Mann, den sie auf Instagram nur andeutete, nicht mehr in ihrem Leben weilt. "Wir sind nicht mehr zusammen", teilte der Jung-Star mit, machte aber auch gleich deutlich, dass man bei der Trennung kein Drama vermuten sollte. "Aber wir sind im Guten auseinander gegangen." Von klein auf stand die in Kalifornien Geborene im Rampenlicht. In den Filmen ihres Papas spielte sie Hauptrollen, aber das hat sie noch vorsichtiger gemacht, was ihr Leben abseits der Kamera betrifft. "Auf dem roten Teppich zu stehen, zieht manchmal die falschen Leute an", weiß sie zu erzählen. Aber ihr nun Ex gehörte nicht dazu, denn ihm sei es ziemlich egal gewesen, wie berühmt sie in Deutschland ist.

Emma Schweiger wollte unerkannt bleiben

Emma Schweiger war aber schon immer vorsichtig und wusste auch genau, was sie wollte – und das war eben nicht, von Schritt auf Tritt von Kameras verfolgt zu werden. Die Promi-Tochter zog mit ihrer Mutter nach Kalifornien, machte dort unerkannt von allen ihren Schulabschluss und tauchte nur zu Filmarbeiten in Deutschland auf. "In Amerika hat es niemanden interessiert, wer mein Vater ist", freute sie sich in einem Interview mit 'Bild am Sonntag'. "Ich glaube, es war extrem wichtig für mich, um meine Persönlichkeit entwickeln zu können. Und um mich einfach selbst besser kennenzulernen." So gerüstet kam sie 2021 wieder zurück nach Deutschland und zeigt sich nun auch immer mal wieder auf dem roten Teppich.

So begleitete Emma Schweiger ihren Vater diese Woche bei der Premiere seiner Dokumentarserie 'Graciano Rocchigiani - Das Herz eines Boxers' und gab bedingt Auskunft über ihr Privatleben.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress