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Kim Kardashian produziert Doku über ihr Idol Elizabeth Taylor

Kim Kardashian (l.) würdigt Elizabeth Taylor. (Bild: Helga Esteb / Shutterstock.com / lev radin/Shutterstock.com)
Kim Kardashian (l.) würdigt Elizabeth Taylor. (Bild: Helga Esteb / Shutterstock.com / lev radin/Shutterstock.com)

Reality-TV-Star Kim Kardashian (43) dreht eine Doku über Hollywood-Legende Elizabeth Taylor (1932-2011). Wie unter anderem "Deadline" berichtet, fungiert Kardashian als ausführende Produzentin für "Elizabeth Taylor: Rebel Superstar". So lautet der Arbeitstitel der Doku-Serie, die für den britischen Sender BBC entsteht.

Die Doku "verspricht ein neues Verständnis von Elizabeth Taylor - sowohl ihrer Technik und Kraft als Schauspielerin als auch ihrer Fähigkeit, sich neu zu erfinden", heißt es von Seiten der BBC. Die zweifache Oscarpreisträgerin habe eine Blaupause für den modernen Starkult geliefert. Sie habe die Beziehung zwischen Prominenten und Publikum neu definiert und sich als Geschäftsfrau und Aktivistin etabliert.

"Elizabeth Taylor war ganz sie selbst, ohne sich zu entschuldigen, eine Kämpferin", wird Kim Kardashian zitiert. "Sie ist der Beweis dafür, dass man sich weiterentwickeln und verändern kann und verschiedene Kapitel in seinem Leben haben kann", so die TV-Persönlichkeit.

Das verbindet Kim Kardashian und Elizabeth Taylor

Kim Kardashian ist nicht nur hinter den Kulissen an der Taylor-Doku beteiligt. Sie wird neben Stars wie Joan Collins (90) auch vor der Kamera zu Wort kommen. Kardashian kannte Elizabeth Taylor noch persönlich, sie führte 2011 für "Harper's Bazaar" eines der letzten Interviews mit der Leinwand-Ikone.

Im Gespräch für das Modemagazin bezeichnete Kim Kardashian Elizabeth Taylor als ihr "Idol". Vor allem die Juwelensammlung der Britin hebt sie hervor, die "ikonischste der Welt".

Als nach Liz Taylors Tod ihre Schmucksammlung versteigert wurde, schlug Kim Kardashian zu. Für 65.000 Dollar soll sie drei Armreifen aus Gold und Jade ersteigert haben. Insgesamt setzte die Auktion 116 Millionen Dollar um, die teilweise an die AIDS-Stiftung gingen, für die Elizabeth Taylor sich engagierte.