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Das lässt den DOSB aufatmen

Das lässt den DOSB aufatmen
Das lässt den DOSB aufatmen

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat eine positive Bilanz seines Förderprogramms für den Vereinssport in Deutschland gezogen. Wie der DOSB am Montag mitteilte, habe „ReStart“ zu „steigenden Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, besseren Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement und mehr Bewegung“ geführt. Das Maßnahmenpaket war im Jahr 2022 gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium (BMI) gestartet worden.

"Was wir gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium erreicht haben, ist immens wertvoll für eine bewegte und gesunde Gesellschaft", sagte DOSB-Präsident Thomas Weikert: "Es ist toll zu sehen, wie gut die einzelnen Maßnahmen von den Menschen, den Vereinen und den Verbänden angenommen worden sind. Wir konnten mit den durch den Bundestag zur Verfügung gestellten Mitteln wirklich etwas bewegen."

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dankte in der Mitteilung den "vielen Ehrenamtlichen" und zeigte sich "beeindruckt" vom Erfolg des Programms: "Es ist uns damit gelungen, in schwierigen Zeiten einen starken gesellschaftlichen Impuls zu setzen. Denn Sport macht nicht nur Spaß und fördert einen gesunden Lebensstil. Sport - insbesondere in Vereinen - trägt dazu bei, unsere Gesellschaft zusammenzuhalten."

Mit "ReStart" sollten nach Abklingen der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen in Deutschland für den Vereinssport begeistert werden. Die Förderung des BMI umfasste bis Ende 2023 insgesamt 25 Millionen Euro.