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Langsames WLAN und kalte Pizza: MontanaBlack klagt über Aufenthalt in Luxushotel

MontanaBlack ist ein deutscher Webvideoproduzent und Livestreamer. Der 35-Jährige teilt unter anderem Inhalte über Videospiele wie FIFA und Fortnite. (Bild: Joyn / Marc Rehbeck)
MontanaBlack ist ein deutscher Webvideoproduzent und Livestreamer. Der 35-Jährige teilt unter anderem Inhalte über Videospiele wie FIFA und Fortnite. (Bild: Joyn / Marc Rehbeck)

Als MontanaBlack teilt Streamer Marcel Eris regelmäßige Einblicke aus seinem Leben. Nun beschwerte er sich über einen Aufenthalt in einem Düsseldorfer Luxushotel. Während seiner Zeit in der Präsidenten-Suite stießen dem Internetstar gleich mehrere Dinge übel auf.

MontanaBlack zählt seit Jahren zu Deutschlands bekanntesten Streamern. Der 35-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Marcel Eris heißt, beschäftigt sich hauptsächlich mit Videospielen und streamt regelmäßig auf der Plattform Twitch. Auch auf YouTube ist er erfolgreich und teilt private Einblicke mit seinen Followern. In einem aktuellen YouTube-Video sprach er nun über seinen Aufenthalt in einem Düsseldorfer Luxushotel - und beschwerte sich über den Service und die Mitarbeiter.

Der Internet-Star habe das Hotel immer als "ganz cool" empfunden und hatte geplant, die Präsidenten-Suite zu buchen. Diese kostet 1.500 Euro pro Nacht. Per Sprachnachricht erfuhr er von einem Angestellten, dass der Fernseher "wieder nicht" funktioniere. Aus diesem Grund entschied er sich für ein Zimmer eine Etage tiefer.

"Nur doof geguckt": MontanaBlack lässt kein gutes Haar an Hotel-Mitarbeitern

Des Weiteren beschwerte sich MontanaBlack über eine Pizza, die er selbst an der Rezeption abholen musste. Da ein Mitarbeiter nicht mitbekommen habe, dass das Essen angekommen sei, wurde die Pizza kalt. Daraufhin sei der Streamer "sehr sauer geworden", der Mitarbeiter habe "nur doof geguckt". Zudem sei das WLAN nicht schnell genug gewesen und die Heizung sei bei einem weiteren Besuch nicht richtig warm geworden.

Eigentlich hatte der 35-Jährige vor, seinen Followern eine Roomtour zu geben. Doch diese fiel ins Wasser. Sein Fazit? Die Preise des Hotels müssen gesenkt werden, "sonst fühle ich mich verar***t als Kunde". Er fügte hinzu: "Ich halte mich wirklich nicht für einen besseren Menschen, aber wenn ich für Luxus Geld ausgebe, dann erwarte ich eine professionelle Verhaltensweise dem Gast gegenüber."

Am nächsten Tag habe er sich bei einer Führungskraft beschwert. Gegenüber der "Rheinischen Post" erklärte ein Sprecher des Hotels, dass das Wohlbefinden der Gäste immer an erster Stelle stehe und man nun den Service verbessern möchte.